Vom Ghetto zur Oscar-Gewinnerin: Marion Cotillard

Marion Cottilard ist eine französische Schauspielerin, die in Frankreich wie in Hollywood gleichermaßen erfolgreich ist. Die 36-Jährige begann schon zu Zeiten ihrer Kindheit, Theater zu spielen und drehte früh die ersten Filme. Marion´s Durchbruch erfolgte im Jahr 1997 mit dem Film „Taxi“. Für Teil 2 und 3 des gleichnamigen Filmes, bekam sie ebenfalls eine Rolle. Bis heute ist sie in diesem Business erfolgreich. Klingt alles nach einer geregelten Laufbahn ohne besondere Vorkommnisse. Doch nun glänzt die Schauspielerin mit „Ghettoschlagzeilen“. Das passt doch irgendwie nicht zusammen, oder?

Schlimme Probleme in ihrer Jugend

Die Eltern von Marion sind Schauspieler und Regisseure. Da liegt es nicht fern, dass auch die Tochter diese Richtung einschlägt. Marion Cottilard hat in ihrer Jugend ein Schauspielstudium absolviert. Bereits davor hatte sie Filme gedreht und bis heute feiert sie die größten Erfolge einschließlich diverser Auszeichnungen. Doch nun spricht sie von einer dramatischen Zeit in ihrer Jugend. Es ist die Rede von mangelndem Selbstbewusstsein und davon, dass sie damals nicht wusste, was sie mit ihrem Leben anfangen sollte. Sie sagt, dass sie ihr Aussehen sowie ihre Persönlichkeit früher nicht mochte und sich für nichts, was einen zukünftigen Beruf betrifft, interessieren konnte.

Stammt Marion Cottilard aus einem Ghetto?

Marion berichtet, sie lebte mit ihrer Familie in einer Sozialbausiedlung, der sogenannten „HML“. Dies hätte sie zudem gemacht, was sie heute ist: ein starkes Mädchen aus der Bronx. Doch passt das alles so gut zusammen? Eine einzigartige Karriere, die schon zu Kindheitstagen begann und die Aussage, dass Marion eigentlich nie genau wusste, was sie tun sollte? Vielleicht war ihre Laufbahn doch nicht so geregelt und nun spricht sie über ihre Geheimnisse. Wir werden es sicherlich nie erfahren, oder?

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