Rekordspringer Felix Baumgartner lässt seinen Unmut freien Lauf

Foto: Flickr/deoman56

Felix Baumgartner (43) hat mit seinem Stratosphären-Sprung für Aufsehen, Unruhe und auch für Träume gesorgt.
Der gebürtige Österreicher, der mit seinem jüngsten Sprung drei Rekorde knackte und angeblich die Schallmauer durchbrach, ist inzwischen in der Welt der Reichen und Schönen angekommen.
Wie es sich für einen Promi gehört, wurde auch er von Reportern interviewt und liess dabei seine Meinung über Trittbrettfahrer laut werden.

Respekt und Verachtung; Baumgartner fühlt beides, wenn man es sich verdient!
Insbesondere plauderte Felix Baumgartner über Michel Fournir (68) und den Milliardären Richard Branson(62).
Vor dem französischen Testpiloten, haber er sehr viel Respekt, so Felix Baumgartner.
„Er hat alles gegeben, sogar sein Haus verkauft; und dennoch hat es nicht geklappt. Das tut mir sehr leid!“
Dass der Franzose in der Tat den Respekt eines Rekordspringers verdient, steht fest.
Anders sieht es dagegen mit Sir Richard Branson aus; zumindest für Baumgartner.
„Beim Richard Branson schaut’s anders aus, der hat sehr viel Geld, aber es ist absolut lächerlich. Also ich habe fast das Gefühl, das ist eine Trittbrettfahrerei, er hat sich bis jetzt nie für so einen Sprung interessiert und jetzt wo wir diesen Sprung gemacht haben, dann zu sagen, er springt aus seinem eigenen Raumschiff heraus, und das aus einer Höhe von 120 Kilometern, ist für mich völlig absurd.” So der Stratosphären-Springer.

Die Geschichte aller Entdecker und Rekordjäger beweist, dass es immer Trittbrettfahrer gibt.
Dass allerdings schon alte Künstler kopiert wurden, ohne dass jemand sich dadurch bereichern will, ist ebenfalls anerkannt.
Es bleibt jedem selbst überlassen, zu beurteilen, ob Baumgartners Worte vielleicht nicht doch ein wenig übertrieben waren.
Immerhin hat er Träume und Hoffnung geweckt. Nicht nur für sich, sondern auch für alle anderen.

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