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Brad Pitt setzt sich mit Spende für gleichgeschlechtliche Ehen ein

Dass sich Brad Pitt (48) und seine Verlobte Angelina Jolie (37) sich für wohltätige Zwecke einsetzen, ist ja keine Neuigkeit. Dennoch überraschte Pitt seine Fans wieder damit, dass er sich öffentlich für die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Amerika einsetzt.

Foto: Flickr/Perfect Boys

Wohltätiges Geschenk:
Für die „Human Rights Campaign“ unterschrieb der Hollywoodstar nun einen Scheck über 100.000 Dollar (umgerechnet ca. 77.000 Euro). Diese Organisation setzt sich verstärkt dafür ein, dass die sogenannte „Homo-Ehe“ in US-Staaten wie Maryland, Maine, Washington und Minnesota anerkannt wird.
Durch seine Spende wollte Brad Pitt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit kurz vor den anstehenden Wahlen noch einmal für das Thema der gleichgeschlechtlichen Ehe schärfen. Denn wenn die Amerika am 6. November in den Wahlkabinen stehen und ihren nächsten Präsidenten wählen, können die Einwohner von Maryland und Co. gleichzeitig darüber abstimmen, ob in diesen vier Staaten eine Gesetzesänderung herbeigeführt werden soll, damit Schwule und Lesben dort ab 2013 auch heiraten dürfen.

Vorbild-Funktion:
Obwohl die gleichgeschlechtliche Ehe seit 2011 bereits im Bundesstaat New York erlaubt ist, reicht das Brad Pitt ganz und gar nicht. Der Schauspieler soll unter anderem deshalb seine Angelina noch nicht geheiratet haben, weil er erst erreichen möchte, dass alle Menschen, ob hetero- oder homosexuell, in Amerika eine Ehe schließen dürfen. Die Szene der Homosexuellen ist dankbar für ihre prominenten Fürsprecher. Allerdings gibt es auch Menschen, die das Engagement von Brad Pitt und Angelina Jolie unterbinden wollen. So sollen verschiedene religiöse Gruppierungen dem Star-Pärchen Hass-Mails zugeschickt haben, indem sie ihnen mit Gewalt und Schlimmeren drohen, wenn Pitt und Jolie nicht mit ihren wohltätigen Aktionen aufhören. Doch Brad Pitt lässt sich davon nicht einschüchtern und will sich auch weiterhin für das Recht der Schwule und Lesben einsetzen.

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