Red Carpet-Verbot für Micaela Schäfer

Micaela Schäfer sieht rot. Allerdings in Zukunft nicht mehr bei Sony. Das Unternehmen hat der Ex-Germanys next Topmodel-Kandidatin nämlich ein Red-Carpet-Verbot erteilt. Grund dafür war ihr Auftritt bei der Men in Black 3 – Premiere in Berlin. Dort war die 28-jährige in einem Hauch von Nichts auf dem roten Teppich erschienen. Das Kleid bestand in Anlehnung an die Filmpremiere aus in Streifen geschnittenen Filmrollen und ließ wenig Platz für Fantasie.

„Nicht unser Stil“
Selbst eingeladen war die brünette Dschungelcamp-Teilnehmerin allerdings nicht. Laut einem Pressesprecher von Sony-Pictures erschien Micaela Schäfer als Begleitperson. Das Film-Unternehmen ließ darüber hinaus verlauten: “PR dieser Art entspricht nicht unserem Stil.“
In Zukunft soll das Model, das in letzter Zeit mehr mit ihrer Freizügigkeit als mit Modeljobs von sich reden macht, weder als Gast noch als Begleitperson, Veranstaltungen von Sony besuchen dürfen. Das wird Micaela aber eher weniger treffen, denn durch diese Reaktion, hat sie genau das erreicht, was sie wollte: Aufmerksamkeit erregen. Obwohl an der Berliner O2-World Hollywood-Stars wie Will Smith und Nicole Scherzinger über den roten Teppich flanierten, ist die deutsche DJane und Darstellerin in aller Munde. Sogar in die US-Medien hat sie es mit ihrem Auftritt geschafft.

Weniger ist mehr
Dass die Nacktheit von Micaela Schäfer überhaupt noch schockiert, ist allerdings eher verwunderlich. So erkennt man die gebürtige Leipzigerin doch eigentlich nur im Eva-Kostüm, so oft zeigt sie sich in Outfits, die mehr zeigen als verhüllen. Doch das Konzept scheint aufzugehen. Dass sie nun keine große Filmkarriere bei Sony-Pictures mehr machen kann, wird sie dafür in Kauf nehmen müssen.

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