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Muss Rihanna in eine Rehab-Klinik?

Arme Rihanna! Keiner hat es erwartet, doch nun hat es auch die sonst so starke und erfolgreiche Sängerin erwischt. Die 23-Jährige soll angeblich der Macht sämtlicher Drogen verfallen sein. Zu hohem Alkohol- und Graskonsum kommen nun noch bittere Schlagzeilen ans Tageslicht.

Rihanna´s schlimmste Droge – Chris Brown

Nach ihrer Beziehung zu Chris Brown von 2007 bis 2009, war Rihanna am Boden zerstört. Ihre Liaison endete, als Chris Brown sie verprügelte. Die Medien und Fans waren geschockt. Chris wurde anschließend zu 5 Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. In der Zeit danach, sah und hörte man nichts mehr von Rihanna. Als sie wieder ins Licht der Medien rückte, wirkte sie stark und so, als hätte sie alles überwunden. Doch sie gab stets zu, noch zu Gefühle für ihren Ex-Freund zu haben und hatte seitdem keine feste Beziehung mehr zu einem anderen Mann.

Entzugsklinik für Rihanna?

Alle waren überrascht, als Rihanna vergangenen Februar ihren 23. Geburtstag, unter anderem mit Chris verbrachte. Angeblich hatte sie die Hoffnung auf eine 2. Beziehung. Dieser befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings in einer anderen Beziehung und wollte seine Freundin auch nicht verlassen. Rihanna muss zutiefst deprimiert gewesen sein und lindert ihre Schmerzen täglich mit Alkohol. Vor kurzem tauchte ein Bild auf, welches die Sängerin an einem Tropf im Krankenhaus zeigt. Laut Aussagen von Rihanna´s Freunden, wirkt sie selbstzerstörerisch und unkontrolliert. Sie wollen sie dazu bewegen, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. Doch was bringt es, wenn Rihanna nicht einsieht, dass sie Hilfe braucht?!

Erfolgsgeschichte einer jungen Sängerin

Rihanna wurde im Jahr 1988 auf Barbados geboren. Mit der Single „Pon de Replay“ schaffte sie 2005 ihren Durchbruch. Bis heute verkaufte sie über 25 Millionen Alben. Rihanna engagiert sich bei verschiedenen sozialen Projekten und Hilfsorganisationen. Sie setzt sich für Krebskranke ein und unterstützt die deutsche Knochenmarkspende.

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