Ende einer Spritztour: Russel Brand auf 25.000 Dollar verklagt

Foto: Flickr/meligrosa

Das hat er sich sicherlich nicht träumen lassen: der britische Komiker Russel Brand (37) wird für sein Verhalten im Straßenverkehr verklagt. Eine seiner Eskapaden Anfang des Jahres sollen Brand demnach 25.000 Dollar Kosten, wenn es nach dem Willen eines Geschädigten geht.

Ende einer Spritztour:
Was sich Russel Brand dabei gedacht hatte, weiß man nicht. Fest steht nur, dass der Ex-Mann von Katy Perry (28) im Januar durch „fahrlässiges Verhalten“ im Straßenverkehr von Los Angeles aufgefallen war. Das soll zur Folge gehabt haben, dass Brand einen Fußgänger anfuhr und dieser daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Angefahrene namens Victor Sneed hat nun Klage auf Schadensersatz gegen Russel Brand eingereicht. Sneeds Anwalt begründet diese Schritt unter anderem damit, dass sein Klient nach dem Unfall mit Russel Brand nicht mehr in der Lage wäre, seiner normalen Arbeit nachzugehen. Wie schwer die Verletzungen von Victor Sneed allerdings wirklich waren, wurde bisher nicht bekannt gegeben.

Wiederholungstäter:
Es ist nicht das erste Mal, dass Russel Brand statt mit negativen Schlagzeilen statt mit seinen Rollen in diversen Filmen auf sich aufmerksam machte. Bereits im März musste sich der Brite vor einem Gericht verantworten. Damals hatte er einem Paparrazo, der ihn mit einem iPhone gefilmt hat, das Smartphone weggenommen und es in das Schaufenster eines Geschäftes geworfen. Damals wurde Brand zu einer Geldstrafe über 500 Dollar und 20 Sozialstunden verurteilt. Das berührte den 37-Jährigen kaum. Er erklärte seinen Auftritt damit, dass er dem verstorbenen Steve Jobs Tribut zollen wollte, indem er die respektlose Benutzung eines iPhones verhinderte. Welche Ausrede sich Russel Brand dieses Mal einfallen lässt, falls es zu einer Verurteilung kommt, bleibt abzuwarten.

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