Ehefrau von Will Smith, Jada Pinkett-Smith strippte für Salma Hayek

Aber Jada Pinkett-Smith (41) hat nicht etwa eine private Show für ihre gute Freundin und Kollegin Salma Hayek (46) abgezogen, im Gegenteil, denn die Ehegattin von Will Smith (44) machte sich für ein von Hayek produziertes Musikvideo nackig.

Nackte Haut für einen guten Zweck
Diese Kooperation klingt zunächst natürlich sehr seltsam, doch hinter allem verbirgt sich enorm wichtiges Thema, nämlich Menschenhandel. Um die Welt auf dieses immer noch bestehende Problem aufmerksam zu machen, schrieb Salma Hayek das Lied “Nada Se Compara”, welches sich vor allem mit der Ausbeutung von Mädchen und Frauen lateinamerikanischer Herkunft beschäftigt. Hier ist es immer noch üblich, dass junge Frauen von den Männern, die sie lieben, zur Prostitution gezwungen oder sogar weiterverkauft werden.
Jada Pinkett-Smith interpretierte den geschriebenen Songtext dann mit ihrer Band Wicked Evolution und übernahm die Hauptrolle im Musikvideo. Sie selbst sagt, dass sie sich im Video nur wegen ihrer Freundin Salma Hayek nackt zeige, denn diese sei eine wahre Motivationskünstlerin. So kam es zu der Zusammenarbeit, in der Salma Hayek die Regie übernahm und Jaden Pinkett-Smith auf Spanisch und nackt den Songtext rührend interpretiert. Hoffentlich bringt diese Kooperation genug Puplicity mit sich, um weltweit auf dieses ernste Problem aufmerksam zu machen.

Engagement für den guten Zweck
Sowohl die Familie Smith wie auch Salma Hayek engagierten sich schon vor dem Videodreh für verschiedene gute Zwecke.
Letzterer lag schon immer vor allem das Wohlergehen junger Frauen aus schwierigen Verhältnissen am Herzen. So gründete Hayek beispielsweise die “Salma Hayek Foundation” um misshandelten Frauen Hilfe anzubieten und um auf dieses Problem weiterhin aufmerksam zu machen. Auch Jada Pinkett-Smith plant unter anderem eine große Kampagne gegen den Menschenhandel.
Schön zu sehen, dass sich manche Hollywood-Stars sich nicht einfach in ihrer Luxusvilla verkriechen und das Elend der Welt ignorieren, sondern etwas dagegen unternehmen.

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