Spende von Gucci ermöglicht erstmals nun auch Schulen in Asien

Foto: Flickr/queenbeeofbeverlyhills

Das Luxuslabel Gucci engagiert sich bereits seid sieben Jahren für UNICEF.
Frieda Giannini, Designerin bei Gucci, entwirft regelmäßig Taschen, deren Verkaufserlös zum Teil an die UNICEF geht.

Ein König kehrt zurück
Fans der Marke können sich nun über eine Neuauflage der „Boston Bag“ freuen.
Diese Tasche wird dem Namen Gucci mehr als gerecht.
Aus feinstem Kalbsleder hergestellt, präsentiert sich die neue „Boston Bag“ im Glanz der Vorgänger. Kleine Details, wie abnehmbare Schulterriemen, ein Doppelgriff und Goldschnallen, werten diese Tasche auf.
Die Initialen des Labels, welche in das Kalbsleder geprägt wurden, zeigen ganz klar, dass sich bei dieser Tasche um eine Gucci handelt.

Das Label meldete, dass 25 Prozent des Erlöses an die UNICEF gehen sollen.
Mit diesem Geld werden, neben Schulen für Afrika, nun auch Schulen in Asien ermöglicht.
Bildung, welche in westlichen Kulturkreisen Standard ist, ist auf diesen Kontinenten für viele Kinder nur schwer zu erreichen.
Viele Kinder werden schon früh kriminell oder verrichten körperliche und ungesunde Arbeit, für die sie nur einen Hungerlohn erhalten.
Auch Prostitution ist keine Seltenheit.

Die einzige Möglichkeit, diesen Teufelskreis der Armut zu durchbrechen, ist eine solide Schulbildung, welche, dank Gucci und UNICEF, nun auch in diesen Landstrichen ermöglicht werden kann.

Die Anfänge einer Partnerschaft
Im Jahr 2005 begann Gucci die Partnerschaft mit der UNICEF.
Diese Spenden wurden für Schulen und HIV Präventionsmaßnahmen verwendet, welche den Kindern eine sichere Zukunft ermöglichen.
In jedem Jahr stellt Gucci Taschen für UNICEF her und hat mit diesem Geschäftsprinzip bereits Spenden, von mehr als 12 Millionen US$ ermöglicht.

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