Sexsymbol Megan Fox investierte 60.000 Dollar in Ops

Was wäre wohl günstiger gewesen: ein neues Gesicht oder ein Besuch bei einer Selbsthilfegruppe? Megan Fox wird uns diese Frage wohl nicht beantworten können, obwohl ihr die Therapiesitzung sicher geholfen hätte. Sieht man frühere Fotos des Sexsymbols, blickt man in das Gesicht einer wunderhübschen jungen Frau, die unzählige Männerherzen höher schlagen lässt. Im Vergleich dazu zeigen einige der neueren Aufnahmen auf den ersten Blick eine Wachsfigur und auf den zweiten Blick ist man nicht sicher, ob es wirklich Megan Fox ist, die einen mit künstlich hergestelltem Lächeln ins Auge sticht.
Laut „People“ investierte die Schauspielerin bisher 60.000 Dollar in ihr Gesicht und findet sich noch immer nicht hübsch genug. Viele meinen, dass Megan eigentlich noch zu jung für so viele Gesichtseingriffe sei, andere finden, sie hätte das Geld besser in eine Therapie investiert, hatte sie doch von Natur aus ein schönes Gesicht.

Ähnlichkeit mit Angelina Jolie doch kein Zufall?
Die anfänglichen Diskussionen, dass Fox die „junge Jolie“ sei, sind mehr oder weniger abgeebbt. Kommt es jedoch zu News wie diesen, fragt man sich doch, wie berechnend die gute Megan eventuell sein kann. Immerhin hat sie alleine durch die Ähnlichkeit mit der Tomb Raider – Darstellerin kräftig ihre Werbetrommel gerührt bekommen, ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen.

Amerikanischer Schönheitswahn
Wie viele ihrer Kollegen ist auch Megan Fox dem Wahn um die Schönheits-OPs verfallen und wird sicher bald eine größere Summe, als 60.000 Dollar nennen können, die ihr Gesicht jetzt wert sind. Augen, Nase und Wangen sind nur einige der vielen Veränderungen, die die Schauspielerin bisher vornehmen ließ. Sie unterstützt dadurch nicht nur eine Modeerscheinung, sondern auch einen Wahn, der von nichts anderem herrührt, als zu wenig Selbstvertrauen und Selbstliebe.

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