Justin Bieber wird auf 7,5 Mio verklagt!

Justine Bieber (18) wird auf einen Schadensersatz von 7,5 Millionen e verklagt. Die Klage geht von Stacey Wilson Betts aus, die am 14. Juli im Jahre 2010 ein Konzert des Popsängers besuchte, wobei bei diesem Besuch gehören chronisch beschädigt worden. Aufgrund der enorm lauten Fans entstand ein Gehörschaden, der die Frau bis zum heutigen Tage schädigt. Ebenso sollte das den Biber selbst daran schuld sein, da er die Fans nicht beruhigte. Gerade in dem Moment, wo das Team Bieber (18) zur damaligen Zeit Mithilfe einer Gondel aus Stahl über die Menge schwebte wurde der Lärm so gravierend, dass das gesamte Gehör beschädigt wurde. Ebenso steht in der Anklageschrift, dass die Gondel eine Art Schallleiter war, was im Endeffekt zu einer Geräuschexplosion führte. Die Klägerin leidet nun unter Tinnitus und konstant zwischen der und pulsierende Geräusche. Betts verlangt genau deswegen vom Veranstalter, vom Popstar selbst und vom Plattenlabel einen Schadenersatz von 7,5 Millionen e.

Justin Bieber (18) gilt seither als einer der bekanntesten Popmusiker, die die Neuzeit hervorgebracht hat. Die Konzerthallen sind stetig ausverkauft, die Fanmeile wird immer größer und bisher wurden Millionen und Abermillionen von Alben verkauft. Dennoch steht es außer Frage, dass die Dame anscheinend ernst macht und Anspruch auf diesen Schadensersatz legt. Wie Justin Bieber (18) drauf reagieren wird ist bisher unklar. Allen Anschein wird es jedoch so weit gehen, dass im schlimmsten Falle mit einer Gerichtsverhandlung zu rechnen ist, die womöglich zu Gunsten von Betts enden könnte. Zumindest wurden Mutmaßungen geäußert, die derartige Rückschlüsse zulassen. Sicherlich sind 7,5 Millionen e für diesen Star keine allzu große Summe, wenn auch ein gefundenes Fressen für Betts. Unabhängig davon lässt sich der Star nicht beunruhigen, geht an die ganze Geschichte gelassen und ein Ergebnis wird sich erst später zeigen.

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