Die Kardashian-Schwestern werden zu Barbies

Neues Jahr, Neues von den Kardashians
Gestern noch wegen der angeblichen Fake-Ehe zwischen Kim Kardashian und Kris Humphries von halb Hollywood verlacht, planen die Kardashian-Schwestern schon den nächsten Coup. In näherer Zukunft wird es wohl oder übel Kloeh, Kim und Kourtney als Barbies geben. Schließlich muss die Kasse auch 2012 wieder mächtig klingeln. Die Miniaturausgaben der Schwestern sollen natürlich den lebenden Modellen eins zu eins gleichen. Aus diesem Grund werden Ideen für die Kleidung der Puppen vermutlich auch von den drei Schwestern selbst kommen.

Neues Jahr, Neues (Geschäfts-)Glück
Zum Glück hat das Unternehmen Mattel im Umgang mit berühmt-berüchtigen Stars bereits Erfahrung. Neben Britney Spears, hat sich vor kurzem auch Kate Perry in Kleinformat verewigen lassen. Nun sind es aber gleich drei auf einen Schlag, und vor allem vom selben Schlag, mit denen sich das traditionelle Unternehmen einigen muss. Ob das gut geht. Wen die Schwestern mit der limitierten Auflage ihrer Barbies ansprechen wollen, bleibt offen. Genau so wie die Frage, ob man Kim&Co. kleinen Mädchen zum Vorbild geben sollte. Letztendlich werden die Kardashians aber auch damit wieder (gutes) Geld verdienen. Denn, dass sie das gut können, haben sie mit ihre Really-TV-Show, ihren Parfümen, Hochzeiten und Scheidungen bewiesen.

Neues Jahr, gute Vorsätze
Es bleibt nur zu hoffen, dass die Barbiegeschichte nicht allzu erfolgreich wird. Am Ende steht noch der komplette Clan in den Kaufhausregalen. Auf jeden Fall dürfen wir gespannt bleiben, was sich die bekannteste amerikanische Familie von heute noch so alles einfallen lässt. Kim fürchtete sich ja schon vor einem Karriereknick nach der Geschichte mit Humphries. Es war einfach nicht die erhoffte große Liebe. Aber aus diesem Fehler möchte sie lernen und sich selbst wieder finden, sagte Kim vor dem Jahreswechsel. Was sie damit wohl meint?

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