60 Jahre Gefängnis & 2,5 Millionen Dollar Strafe für Star Hacker-Angriffe!

Damit hätte der Hacker wohl nicht gerechnet, als er die Computer und Handys der Hollywoodstars hackte. Sein Urteil lautet 60 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe in Höhe von 2,5 Millionen Dollar. Viele Stars können sich freuen, dass der Verbreiter ihrer privaten Daten endlich verurteilt wurde.

Immer mehr Hacker-Angriffe

In den letzten Jahren steigt die Zahl der Hacker-Angriffe auf die Computer und Handys der Stars.
Unzählige der Hacker behaupten, während so eines Angriffes private Daten und Nacktfotos der Stars aufgespürt zu haben. Keiner wunder, dass die Justiz in Amerika nun kurzen Prozess macht und einen Hacker, der Nacktfotos von Scarlett Johansson und anderen Stars hatte, verurteilt hat. Viele Stars können nun wieder aufatmen, da der Verbreiter ihrer Privataufnahmen nun im Gefängnis sitzt.

Wie der 35-Jährige die Stars hackte

Der Hacker, Christopher Chaney aus Florida hatte sich schuldig bekannt. Er habe Mobiltelefone und PCs von über 50 Stars gehackt. Unter anderem von Christina Aguilera und Mila Kunis.
Er erklärte sogar, wie er es getan hatte. Er erklärte, das er bei dem Öffnen der E-Mail-Adressen einfach „Passwort vergessen“ anklickte und dann die Sicherheitsfragen richtig beantworten konnte. Dann installierte er ein Programm, dass die E-Mails, die die Stars empfangen an ihn weiter leitete.

Die Justiz verurteilte den Hacker hart

Der Hacker hatte anscheint gehofft, dass er durch sein Geständnis mit Strafmilderung rechnen kann, doch dies ist nicht geschehen. Der Verbrecher sah das Hacken als Nervenkitzel an und beging deswegen die Verbrechen. Die Justiz bestrafte ihn mit einem Leben im Gefängnis. Sein Urteil, welches am 23.Juli 2012 verkündet wird, soll angeblich 60 Jahre Gefängnis und eine Strafe in Höhe von 2,5 Millionen Dollar lauten. Er kann noch mit Milde des Richters rechnen, aber dies ist zu bezweifeln, wenn man sich die jüngste Entwicklung im Star Hacking anschaut.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.