Drastisch retuschierte Werbephotos der Kardashian-Schwestern für Ihre Bademode

Natürlich weiß man, dass bei Werbeanzeigen die Models oft „bearbeitet“ werden und nicht wirklich so aussehen wie auf den Anzeigen gezeigt. Dank Grafikdesignern und der modernsten Technik lassen sich Fotos perfekt bearbeiten und lassen sie meist besser aussehen. Nur es kann auch schief gehen, wenn man es übertreibt.

Die Fotobearbeitung der Kardashian Schwestern

Nur manchmal ist das Ergebnis dieser Bearbeitung einfach nur schockierend. So wie auch bei der neuen Bademoden-Kampagne der Kardashian-Schwestern. Die Fotos wurden dermaßen bearbeitet und mit dem Airbrushen übertrieben, das die Bilder einfach nur schockieren. Bei den Bildern wurde viel wegretuschiert, das sogar Laie erkennen, das diese Fotos bearbeitet sind.

Was wurde bearbeitet?

Auf dem ersten Blick erkennt man schon das einiges bearbeitet wurde, denn die rampenlichtgierige Kim Kardashian, die sich natürlich in der Mitte des Fotos befindet, hat eine Taille, die mit keiner echten zu vergleichen ist. Der kurvigen Brünette, die sich gern mit viel nackter Haut und einem knappen Zweitteiler zeigt, wie auch auf dem Foto wurden ungefähr zwei Konfektionsgrößen retuschiert urteilten Experten. Warum wurde bei dem Reality TV-Star retuschiert? Man kennt schließlich ihre Figur sehr gut durch ihre knappen Outfits.

Auch der Babybauch wurde entfernt

Nicht nur bei Kim Kardashian wurde viel bearbeitet auch bei ihren beiden Schwestern haben die Profis einiges verändert. Bei den Aufnahmen, die im Februar dieses Jahres stattfanden, war Kourtney Kardashian schon schwanger und hatte schon einen Babybauch, dieser ist auf dem Foto nicht zu sehen Kourtneys bauch ist auf dem Foto flach.
Auch die sonst eher pummelige Khloe Kardashian sieht auf dem Foto um vieles schlanker aus. Da wurden auch einige Kilos weg geschummelt.
Natürlich sind die Aufnahmen der drei Schwestern verdammt sexy und sehen verdammt gut aus, aber man fragt sich schon, warum die Schwestern überhaupt für die Kollektion posiert haben, sie hätten sich doch gleich digital erstellen können.

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