T-Shirts bedrucken lassen: So gelingt das Shirt im eigenen Style

T-Shirts gibt es wie Sand am Meer. Da sollte doch eigentlich für jeden Geschmack was dabei sein – sollte man zumindest meinen. Es gibt aber Menschen, denen reichen die Angebote von der Stange nicht. Wenn das T-Shirt besonders individuell ausfallen und ganz nach den eigenen Wünschen gestaltet werden soll, schaffen Anbieter für T-Shirt-Drucke Abhilfe. Fotos, Logos oder einfach eigene Designs: Der Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Damit das Projekt „selbst kreiertes T-Shirt“ aber auch wirklich gelingt, gilt es, einige Punkte zu beachten.

Beim T-Shirt bedrucken nicht das Material vernachlässigen

Eigentlich klingt es doch ganz einfach. T-Shirts gestalten ist mittlerweile bei zahlreichen Dienstleistern im Angebot. Ganz gleich, ob es Trikots für die Fußballmannschaft der Kinder, Poloshirts mit dem eigenen Firmenlogo oder einfach ein Shirt mit einem selbst geschossenen Foto sein sollen: Man sucht einfach das T-Shirt-Format aus, lädt die entsprechende Datei hoch und macht noch ein paar Angaben, und fertig ist das individuelle T-Shirt. Ganz so leicht ist es in der Praxis aber doch nicht – zumindest nicht, wenn das Ergebnis wirklich hochwertig und ansprechend ausfallen soll. Beim Material zum Beispiel gibt es einiges zu beachten. Shirts aus reiner Baumwolle beispielsweise präsentieren sich hochwertig, komfortabel und langlebig. Wer auf ein T-Shirt setzt, das Elasthan enthält, profitiert von formstabilen Eigenschaften, die auch durch das Waschen nicht beeinträchtigt werden. Die Druckqualität wird heutzutage vom Material selbst nicht mehr entscheidend beeinflusst. Allerdings kann es bei Kleidungsstücken von minderer Qualität passieren, dass der Druck beim Waschen leidet. Es ist daher ratsam, auf hochwertige T-Shirts zurückzugreifen. Diese erkennen Nutzer oftmals m höheren Preis.

Die Druckvorlage entscheidet über das Druckergebnis

Grundsätzlich gilt beim T-Shirt gestalten: Das Ergebnis kann nur so gut sein wie die Druckvorlage. Auf Fotos und Logos mit einer schlechten Auflösung sollte daher verzichtet werden, denn dann ist mit einem minderwertigen Druckergebnis zu rechnen. Experten raten dazu, die jeweilige Datei als Vektorgrafik anzulegen, um eine höchstmögliche Qualität zu erreichen. Ist dies nicht möglich, sollte vorab unbedingt bereits die Druckgröße festgelegt werden. Die jeweilige Grafik sollte ebenso in der entsprechenden Druckgröße mit einer Auflösung von Mindestauflösung von 300 dp vorhanden sein. Nicht nur bei gewerblich und professionell genutzten T-Shirts mit Eigendruck ist es wichtig, dass sich das Ergebnis sehen lassen denn, kann niemand möchte mit einem schlechten Print herumlaufen. Auf den Webseiten der Druckanbieter finden sich genaue Angaben und Anleitungen für Nutzer, die unbedingt beachtet werden sollten, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Kosten für Einzelstücke und größere Mengen: Lohnt sich der T-Shirt-Druck?

Naturgemäß entstehen beim T-Shirt gestalten Kosten, die aber teils deutlich variieren können. Abhängig ist die Höhe der Druckkosten unter anderem von der gewählten Drucktechnik. Besonders preisgünstig präsentiert sich der Flexdruck: Hier lohnt sich bereits das Anfertigen von Einzelstücken, wie sie für den privaten Gebrauch oftmals benötigt werden. Aufwendigere und somit auch kostenintensivere Verfahren wie etwa der Siebdruck oder der Siebtransferdruck rentieren sich dagegen eher bei größeren Abnahmemengen. Wer beispielsweise eine Sportmannschaft mit Trikots ausstatten oder die Firmenbelegschaft mit Logo-Shirts versehen will, kann beim Druck deutlich sparen

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