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Eine 115.000 Dollar Klage gegen Nicolas Cage!

Foto: Flickr/nicogenin

Kaum ein Promi kapiert es, dass man sich am besten mit seinem Dienstpersonal nicht anlegen sollte. Auch Nicolas Cage (48) bleibt von diesem „Prominentenphänomen“ nicht verschont und darf jetzt mit einer saftigen Geldklage rechnen.

Zwei Wochen Arbeit – 115.000 Dollar „Lohn“
Cage, der bereits mit seinen Steuerschulden und Geldproblemen für Furore sorgte, sieht sich mit einer erneuten Klage konfrontiert. Denn sein ehemals angestellter Sicherheitsmann Richard Brun verklagt den erfolgreichen Schauspieler auf eine satte Abfindung von 115.000 US-Dollar. Brun, der letzten September selbst von Cage eingestellt wurde, bekam bereits nach zwei Wochen seine Kündigung, jedoch „ohne gültigen Grund“. Außerdem behauptet der Bodyguard, dass er den versprochenen Lohn für sein „langes“ Dienstverhältnis nie bekommen hätte. Dem Sicherheitsmann reicht es. Er zieht vor das Gericht in Orange Country, Kalifornien, um den Star auf stattliche 115.000 Dollar, also knapp 90.000 Euro, zu verklagen. Und von dieser Summe spricht Brun als Minimum.

Dann verklag mich halt
Nicolas Cage lässt die Anschuldigungen natürlich nicht auf sich sitzen. Durch seinen Pressesprecher ließ er gegenüber „E! Online“ verkünden, dass die Anschuldigungen sowohl total absurd als auch unbegründet seien. Noch dazu sei Bruns Kündigung „aus gutem Grunde“ geschehen. Natürlich ist Cage weiter zuversichtlich, dass er die Klage samt Prozess für sich entscheiden kann.

Wenn man jetzt aber durch die Reihen von angeklagten Promis blickt, merkt man auch, dass „Normalsterbliche“ wie Brun selten eine Chance gegen Prominente und ihre Anwaltsscharr haben. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Prozess rasch über die Bühne geht und keine Schlammschlacht entsteht. Man kann Brun nur das Beste wünschen, obwohl es, um realistisch zu bleiben, ziemlich schlecht um einen Sieg für ihn steht.

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