Die Blondtöne der Saison

Die Blondinen dieser Welt sterben ja bekannterweise aus. Die Durchschnittshaarfarbe der Menschen wird immer dunkler. Gerade weil Blondinen so rar sind, sind sie interessant. Grund genug für etliche Frauen, sich ihre Haare blond zu färben. Doch blond ist nicht gleich blond. Und nicht jede Saison liegen dieselben Blondtöne im Trend. KELIDUNG.com verrät, mit welchem Blond Sie diesen Sommer punkten und wie Sie auch nach dem Färben zu Hause aussehen, als kämen Sie gerade vom Profi.

Die Blondtöne des Sommers 2012

Diesen Sommer sind vier Blondtöne cool: weizenblond, naturblond, goldblond und erdbeerblond. Generell gilt, dass die Haare umso kürzer sein sollten, je heller das blond ist, da sehr helles blondes, langes Haar schnell künstlich aussieht. Wenn man seine Haare heller färbt, dunkelt der Ansatz schnell nach. Daher muss man den Ansatz öfter nachfärben als das restliche Haar.

Das richtige Färben

Laut der Kosmetikmarke Garnier färben über 40 Prozent aller Frauen ihre Haare, 23 Prozent von ihnen in Selbstregie daheim. Wichtig beim Färben ist, einen Blondton zu wählen, der zum Hautton passt. Beim Färben gibt es verschiedene Methoden.

Das Färben mit Mousse wie die „Sublime Mousse von L’Oréal oder die „Mousse Color“ von Poly Palette eignet sich vor allem für Färbeanfänger. Wie beim Haarewaschen wird die Mousse auf dem Kopf verteilt und einmassiert. Dies ist unkompliziert und geht schnell von der Hand. Außerdem tropft die Mousse auch nicht und hinterlässt daher keine lästigen Flecken auf der Kleidung. Es muss aber sehr darauf geachtet werden, dass jeder Bereich der Haare gleich viel Farbe abbekommt, damit die Färbung gleichmäßig ist.

Für Frauen, die schon mehr Übung im Färben haben, eignet sich die Applikatormethode. Die Färbemischung wird direkt aus der Applikatorflasche auf den Haaransatz aufgetragen und anschließend mit den Fingern einmassiert. Für Möchtergern-Blondinen gibt es hier beispielsweise das „Sensual Colors“ von Schwarzkopf und den „Medium Aufheller“ von Syoss.

Echte Färbeprofis können wie der Friseur auf die Pinselmethode zurückgreifen. Das Ergebnis ist sehr gleichmäßig, allerdings muss die Färbemasse zunächst mit dem Applikator auf den Haaransatz aufgetragen und anschließend mit dem Pinsel auf dem Haar verteilt werden. Daher ist die Pinselmethode etwas komplizierter und aufwändiger als die anderen beiden Methoden.

Für echte Blondinen, die ihr Blond nur ein wenig aufhellen wollen, eignet sich ein Aufhellungsspray, wie zum Beispiel das „Go Blonder Aufhellungsspray“ von John Frieda für ungefähr sieben Euro. Das Spray enthält Zitronensäure oder Wasserstoffperoxid, die das Haar schrittweise ausbleichen, sodass es heller wird. Die Anwendung ist einfach: Das Spray wird nur auf das Haar gesprüht. Allerdings kann das Haar durch häufige Anwendung spröde werden, da der Bleicheffekt das Haar austrocknet.

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