Die Angelina Jolie 600-Kalorien-Diät

Es ist ja nun absolut nichts Neues, dass sich gerade weibliche Stars den verrücktesten Diäten unterwerfen, um dem Schönheitswahn in Hollywood gerecht zu werden. Oder zumindest dem, was sie dafür halten. Zwar ist diese Tatsache gerade in der Modelbranche noch um einiges ausgeprägter, aber auch in der Riege der Top-Schauspielerinnen in Hollywood hat sich diese Unsitte schon so manches Opfer gesucht. Jüngstes Beispiel ist die eigentlich mit wunderbaren Kurven und Proportionen gesegnete Angelina Jolie, die unter anderem für ihre Rollen in „Tomb Raider“ und „Mr. & Mrs. Smith“ berühmt ist, mit ihrer Rolle in „Durchgeknallt“ sogar zu Oscar-Ehren kam und mittlerweile zu Hollywoods Topverdienern gehört. Dazu hat sie eine ausgeprägte soziale Ader, unterstützt sie doch zahlreiche humanitäre Projekte und hat drei Kinder aus Kambodscha adoptiert. Diese soziale Ader hat sie aber scheinbar nur für Dritte zu haben, wie ihre jüngste Magerkur eindrucksvoll beweist. Angelina Jolie wird von Branchenkennern immer wieder einmal mit dem Schlagwort Borderline-Störung in Zusammenhang gebracht. Bei dieser psychischen Störung leidet der Patient unter extrem unterschiedlichen Stimmungslagen – mal ist man mit sich und der Welt völlig zufrieden, dann aber wieder treten Phasen auf, die auf eine deutliche emotional-psychische Schieflage hindeuten. Die letztere Stimmungslage scheint nun gerade wieder einmal von Angelina Jolie Besitz ergriffen zu haben, wenn man sich ihre als nichts anderes als eine Hungerkur zu bezeichnende Diät genauer ansieht. Mit einer 600-Kalorien-Diät will die 1,73 Meter große Schönheit also etwa mit der Hälfte der minimal akzeptablen Kalorienmenge für eine erwachsene Frau auskommen. Angeblich sei sie zu beschäftigt, um zu essen. Freunde und Berater bitten sie schon, mehr zu essen, dass man aber von einem „Mittagessen“, das aus einer Handvoll Mandeln und einigen Gummibärchen besteht, ebensowenig zunehmen kann, wie von einem Frühstück aus einem Löffel Kokonussöl und ein paar Getreideflocken, dürfte selbst dem Letzten klar sein.

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