Capes für die Übergangszeit

Cape im Military Stil von Saint Laurent

Der Sommer lässt so langsam noch und was bleibt ist ein mieser Nieselregen, der wahrscheinlich mit der Zeit jede gute Laune vertreibt. Doch noch habt ihr keinen Grund, schlecht gelaunt zu sein, denn immer wieder lässt sich auch die Sonne blicken. Durch ständige auf und ab des Wetters ist es allerdings recht schwierig die passende Garderobe für diese Zeit herauszusuchen. Wer ein kurzes Kleid trägt, wird vom Regen überrascht und wer sich für Pullover und Jeans entscheidet, kriegt ein wenig zu viel Sonne ab. Zum Glück gibt es in dieser Saison wieder Capes, die dafür sorgen, dass ihr optimal vor Wind und Wetter geschützt und mit einem Handgriff bei gutem Wetter es auch wieder auszuziehen könnt. Wie, ihr habt noch keines im Schrank? Dann wird es aber höchste Zeit! Wir verraten euch heute, was das Besondere an Capes ist und wie ihr sie jetzt am besten tragen könnt.

Buntes Caoe mit Fransen von Barts

Must Have vom Laufsteg

Gestreiftes Cape von Burberry

Auf den Laufstegen dieser Welt sind sie nicht zu übersehen. Capes, so weit das Auge reicht. Dabei kommen sie in vielen verschiedenen Facetten daher und passen wirklich zu jedem Styling. Das Allround- Talent hat sich zum absoluten Must Have gemausert und hat mittlerweile schon die Übergangsjacken ersetzt. Doch was macht das Cape eigentlich zu so etwas Besonderem? Ein Blick auf den Schnitt verrät es euch. Dadurch, dass das Cape weit geschnitten ist, könnt ihr jegliche Kleidung darunter tragen. So hat es Platz für ein Kleid, aber auch für Jeans und Pullover. Wenn es wärmer wird, könnt ihr auf ein T-Shirt setzen oder auf einen Rock mit Pullover und wenn es kälter wird, passt auch eine dicke Fleecejacke mit darunter. Es ist damit ein absoluter Allrounder, der zu jeder Kleidung getragen werden kann und immer warm genug hält.

Beiges Cape von Gerry Weber
Cape mit geometrischen Mustern von Kaffe Maria

Ebenfalls ausschlaggebend ist das Aussehen. Capes gibt es in allen erdenklichen Variationen. Von dünnen Capes, die ungefähr so dick sind wie ein herkömmlicher Schal über Wollcapes, die wie ein Wollmantel hergestellt wurden bis hin zu Capes aus Daunen, die euch im tiefsten Winter warmhalten können, ist alles zu haben. Neben den Materialien gibt es natürlich auch im Design viele Auswahlmöglichkeiten. Von Streifen über Punkte bis hin zu einfarbigen Modellen oder Modellen mit Blumen, Paisley oder auch einfach nur verschiedenen Material- Texturen ist alles zu bekommen.

Dunkelblaues Daunencape mit Kapuze von Asos

Viele Styling- Möglichkeiten warten auf euch

Nicht zu vergessen auch die Styling- Möglichkeiten, die ihr mit einem Cape habt. Noch nie wurden Jeans und Pullover so schnell zum absoluten Styling- Highlight wie mit einem Cape. Wer es edler will, setzt auf einen Jumpsuit, über den ein Cape gezogen wird. Die Lederleggings machen auch eine gute Figur, vor allem in Kombination mit weißer Bluse und High Heels und wer will, kann auch auf Ethno Muster für drunter setzen und dem Hippie Look frönen.

Khakifarbenes Cape von Valentino

Das Beste am Cape ist aber, dass es in der tristen, kühlen und unbeständigen Übergangszeit ein kuscheliger Partner ist, auf den ihr euch verlassen könnt. Wenn ihr einmal ehrlich seid, wollt ihr doch den ganzen Tag nur in Jogginghose und Kuschel- Pullover durch die Gegend laufen und ein Cape bietet euch genau das: Gemütlichkeit, Bequemlichkeit und Behaglichkeit – den ganzen Tag!

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