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Damendurft bekommt männliche Vermarktungsnote

Es ist bekannt geworden, dass Brad Pitt das neue Gesicht der Werbekampange zum beliebten und berühmten Duft Chanel No. 5 sein wird.
Ihm voraus gegangen sind Stars wie Audrey Tatou, Nicole Kidman und die grande Dame Catherine Deneuve, jedoch waren dies alles weibliche Protagonisten, da es sich auch um einen Duft von einer Frau für Frauen handelt.
Ist das also eine neue Werbestrategie?

Ein Gesicht für die Werbung

Brad Pitt ist seit Jahren ganz groß im Hollywood-Geschäft, macht aber in letzter Zeit eher Schlagzeilen durch die angebliche Ehekrise mit Angelina Jolie und dessen anstehende Hochzeit.
Einerseit lässt vermuten das auch die Werbung auf immer neue Ideen zurück greifen, sieht man doch immer mehr Stars aus Hollywood in Werbeclips, denn mit guten und bekannten Namen lässt sich ein Produkt auch besser vermarkten.
Der Duft von Chanel ist seit vielen Jahren ein Verkaufsschlager unter den Parfüms, aber läuft er nicht so gut so das man ihn wieder in die Werbung bringen muss um bessere Umsätze zu erzielen?

Das riecht nach PR

Zum 50 Hochzeitstag von Brads Eltern, am 11. August, wollen sich auch Brangelina offiziell das Ja-Wort geben.
Das ist noch eine Weile hin, doch durch die vorangegangenen Negativschlagzeilen die sich in letzter Zeit angehäuft haben, ist das eine Nachricht für die Bevölkerung, das es noch Hoffnung für das Traumpaar der Filmbranche zu geben scheint.
Und Brad Pitt ist ein Frauenschwarm, ein schöner Mann den wohl auch jede gewöhnliche Frau an seiner Seite haben wollen würde.
Es könnte also auch einfach Brads Beliebtheit zu verdanken sein, dass er das neue Gesicht für dieses Parfüm sein darf.

Brad nahe sein durch Duften nach Chanel

Die Frauenwelt muss sich schon seit einigen Jahren damit abfinden, das der Schönling nicht mehr zu haben ist, aber wenn man sich Chanel No. 5 kauft und es aufträgt, könnte die Damenwelt möglicherweise ein bisschen das Gefühl haben, auf eine Weise Brad nahe zu sein.
Egal was dahinter steht. Der Duft bleibt im Verkauf und Brad bleibt im Gespräch, und davon dürften alle etwas haben.

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