13 Tipps für eine kühle Wohnung

Buntes Cocktail- Set mit Schirmchen

Da ist er, der Sommer, auf den ihr so lange gewartet habt. Wer Urlaub hat, freut sich natürlich über die warmen Temperaturen und wer arbeiten muss, genießt den lauen Feierabend mit einem Cocktail im Garten oder auf dem Balkon. Was aber passiert mit den Leuten, die jetzt unter dem Dach leben und weder Garten noch Balkon zur Verfügung haben? Sie schwitzen und das nicht zu knapp. Gerade in Dachgeschosswohnungen sammelt sich die Wärme an und zieht so schnell auch nicht mehr heraus. Um euch die Hitze leichter zu machen, haben wir heute 20 Tipps für euch parat, wie ihr eure Wohnung kälter kriegt – und die funktionieren schnell und unkompliziert!

Rollo mit Ankern, Punkten und Streifen

Lüften will gelernt sein

Lila Handtuch von Joop!

Der älteste, aber wohl sinnvollste Tipp für eine kalte Wohnung ist das Lüften. Sobald sich die Sonne am Abend verzogen hat, macht ihr die Fenster auf und lüftet einmal so richtig durch. Wer will, kann auch die ganze Nacht die Fenster auflassen, so habt ihr länger etwas davon und könnt bei angenehmen Temperaturen einschlafen. Aber Vorsicht: Morgens ab 7 Uhr kann es auf der Sonnenseite schon ziemlich warm werden, daher solltet ihr euch früh genug einen Wecker stellen, um die Fenster wieder zu schließen, damit sich auch wirklich keine Hitze ansammeln kann. Dabei sind wir auch schon beim zweiten Tipp: Tagsüber die Räume abdunkeln. Vorhänge zu, Rollos runter und wer eine Markise hat, sollte sie aufmachen, damit die Sonne gar nicht erst zum Fenster vordringen kann.

Schwarze Sprühflasche von Efalock

Kälte optisch einbringen

Blau- weißer Bettbezug

Optisch könnt ihr auch Kälte in der Wohnung schaffen, indem ihr auf kühle Blautöne setzt. So wird dem Gehirn vorgegaukelt, dass es gar nicht so warm ist, denn die Farbe Blau wird mit Kälte assoziiert. Wenn ihr nun noch ein Buch oder einen Film schaut, in dem Schnee oder starker Regen vorkommt, fühlt ihr euch gleich schon nicht mehr so warm. Wer die Temperatur auch gefühlt herunterkühlen möchte, kann vor die Fenster nasse Handtücher hängen. Beim Verdunsten des Wasser geht es in die Raumluft über und sorgt dafür, dass diese kühler wird. Ähnlich funktioniert es auch mit einer Schale mit Eiswürfeln, die ihr neben euch aufstellt oder auch mit einer Sprühflasche gefüllt mit Wasser, die ihr euch ab und zu auf´s Gesicht und auf die Arme sprüht. Außerdem solltet ihr auch viel Trinken, damit euer Körper von innen herunterkühlen kann. Zwei bis drei Liter pro Tag sollten schon drin sein.

Seiden- Kleid im Babydoll Look von Hallhuber

Zusätzliche Wärme vermeiden

Decke mit bunten Sternen

Wenn ihr den Laptop oder den Fernseher nicht braucht, lasst ihn aus. Elektrogeräte erzeugen eine Extraportion Wärme, die ihr an heißen Tagen in der Wohnung nicht auch noch gebrauchen könnt. Wer faul auf dem Sofa liegt, sollte flauschige Decken, kuschelige Kissen und warme Puschen außen vor lassen, denn all dies erzeugt Wärme. Besser: Kühlende Bezüge aus Seide. Das könnt ihr übrigens auch auf eure Kleidungswahl übertragen. Seide und Leinen sind viel besser als Jersey und Polyester an warmen Tagen, da sie ein wenig kühlen. Vor allem nachts beim Schlafen kommen euch kurze Pyjamas aus Seide zu Hilfe. Wer tagsüber in der Hitze auch noch Zuhause arbeiten muss, setzt auf luftige Möbel. Statt dem dicken Schreibtischstuhl wird umgesiedelt auf Hocker oder lockere Stühle, die luftdurchlässig sind wie etwa aus Metall. Das Metall kühlt übrigens auch noch zusätzlich.

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