Der Lagerfeld in Waschs gegossen

Was würden viele Mode Liebhaber dafür geben, um einen Berühmten Designer wie Karl Lagerfeld einmal persönlich zu treffen? Seit Anfang Juni ist das durchaus möglich – besuchen Kann man den Modezar allerdings nur als Wachsfigur.

Der Werdegang eines Modezaren
Im Hamburger Panoptikum, in dem bereits seit über 130 Jahre berühmte Persönlichkeiten als Wachsfigur ausgestellt werden, steht nun auch eine Figur von Karl Lagerfeld. Der Modezar wurde im Jahre 1933 als Kind wohlhabender Eltern in Hamburg geboren. Im Jahr 1933, kehrte seine Mutter mit ihm Deutschland den Rücken, um in Paris zu leben, wo Karl Lagerfeld später eine Privatschule besuchte und als Illustrator für eine Modezeitschrift arbeitet. Für weltberühmte Marken wie Chanel, Fendi, Chloé machte er sich 1955 als Designer einen Namen. Seit mehr als 50 Jahren ist er bereits ein fester Bestandteil der Modeszene und macht sie auf seine ganz eigene Art noch etwas individueller. Dem Label Chanel hat Lagerfeld als Chefdesigner neuen Glanz verliehen und das Label auch für die junge und moderne Kundschaft interessant gemacht. In den 80er Jahren gründete er sein eigenes Modelabel. Ein Weiteres Standbein des berühmten Designer ist sein Buchladen und Verlang in Paris. Laut eigenen Angaben ist er ein großer Liebhaber von guten Büchern, wo von er selber wohl über 300.000 Stück besitzen soll.

Lagerfelds Als Stilikone
In den 90er Jahren entdeckte er das deutsche Topmodel Claudia Schiffer und machte sie zu seiner Muse. Seine Ebenbild aus Waschs, sieht Karl Lagerfeld zum verwechseln ähnlich. Neben einem gewohnten weißen Pferdeschwanz und dem schwarzen Lederhandschuh, trägt die Wachsfigur auch einen schwarzen Blazer zur dunkelblauen Röhrenjeans. Natürlich darf auch das gewohnt hämische Lachen der der Wachsfigur nicht fehlen. Er ist nicht nur einer der berühmtesten Designer unsere Zeit, sondern auch eine absolute Stilikone. Über 1 Jahre wurde an dieser stilsicheren Wachsfigur gearbeitet.

Fotos: panoptikum.de

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