Haarentfernung – So geht es glatt in den Sommer

Haarentfernung - So geht es glatt in den Sommer Foto: Flickr / CC-BY-ND Fing'rs

Haarentfernung – So geht es glatt in den Sommer
Foto: Flickr / CC-BY-ND Fing’rs

Der Winter ist nun endgültig vorbei und der Frühling im vollem Gange. Nicht mehr lang und dann kann auch schon wieder der kurze Rock und der Bikini ausgepackt werden. Damit wir im Sommer nicht mit unschönen Stoppeln an den Beinen auffallen, sollte man wissen, welche Haarentferner am besten geeignet sind. Die gängigsten Methoden stellen wir euch heute vor.

Nach der Rasur ist vor der Rasur
Um ein besseres Ergebnis beim Rasieren, Waxen oder Co. zu bekommen, sollte man schon vorher an die richtige Pflege denken. Regelmäßige Peelings beispielsweise helfen dabei, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und so einwachsende Haare zu verhindern. Beim Rasieren sollte immer ein Haarschaum verwendet werden. Auch nach der Haarentfernung ist richtige Pflege angesagt, da die Haut dann meistens gereizt ist. Hier helfen Feuchtigkeitscremes mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Kamille oder Aloe Vera.

  • Extra-Tipp: Am besten abends enthaaren, dann kann sich die Haut über Nacht erholen.

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Der Damennassrasierer – schnell & einfach
Der einfachste und beliebteste Weg Haare zu lassen, ist die Nassrasur. Hier werden unter der Dusche oder beim Baden ganz einfach mit einem Nassrasierer die Haare entfernt. Um ein besseres Ergebnis zu erhalten, sollte man eine für seine Haut geeignete Rasiercreme oder Rasierschaum verwenden. Ob ihr dafür einfache Wegwerfrasierer verwendet, einen speziellen Damennassrasierer oder elektrische Rasierer, ist euch überlassen. Einfach ausprobieren!

  • Vorteil: Eine Nassrasur geht schnell und einfach.
  • Nachteil: Schon nach ein bis zwei Tagen zeigen sich wieder die ersten Stoppeln.

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Die Enthaarungscreme – gründlich & glatt
Eine weitere einfache Methode der Haarentfernung ist das Auftragen spezieller Enthaarungscremes. Diese Cremes enthalten den haarzersetzenden Inhaltsstoff Thioglykolat und werden einfach auf den zu enthaarenden Stellen aufgetragen. Dann heißt es ein paar Minuten warten und mit dem beigelegten Spatel entfernen. Jedoch vertragen nicht alle Hauttypen die Enthaarungscremes, deshalb immer erst einmal auf einer kleinen Hautstelle testen.

  • Vorteil: Die Cremes sind einfach anzuwenden und machen die Haut besonders glatt.
  • Nachteil: Die Entfernung mit einer Enthaarungscreme hält etwa nur drei Tage und sie haben meist einen unangenehmen Geruch.

Der Epilierer – effektiv & langanhaltend
Immer beliebter bei der Haarentfernung werden auch Epilierer. Die Geräte besitzen integrierte Pinzetten, die bei der Anwendung die Haare samt Wurzel ganz schnell heraus zupfen. Das hat den Vorteil, dass man die Haare bis zu vier Wochen los sein kann und diese dann auch meist langsamer und weicher nachwachsen.

  • Vorteil: Langanhaltendes Ergebnis und feineres nachwachsen der Haare.
  • Nachteil: Epilieren kann bei den ersten Anwendungen etwas schmerzhaft sein und die Haut wird leicht gereizt.

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Kalt – oder Heißwachs – schmerzhaft aber gründlich
Wer länger glatte Haut möchte, ist neben dem Epilieren auch beim Waxing an der richtigen Stelle. Kalt- oder Heißwachs sorgt für das gründlichste Ergebnis bei der Haarentfernung und hält die Haut mehrere Wochen glatt. Jedoch ist Waxing auch nicht ganz ohne Schmerzen verbunden. Doch wie heißt gleich? Wer schön sein will, muss leiden. Waxing kann man ganz einfach zu Hause machen oder dafür zum Profi in Studio gehen.

  • Vorteil: Waxing ist die gründlichste Haarentfernungsmethode und das Ergebnis hält bis zu vier Wochen.
  • Nachteil: Die Anwendung funktioniert erst bei Härchen, die ein paar Millimeter lang sind und ist meist sehr schmerzhaft.

Licht- und Laser-Geräte – dauerhafte Haarentfernung
Wer träumt nicht von einer dauerhaften Haarentfernung? Kein rasieren oder epilieren mehr und immer glatte Haut. Das ist mit schmerzfreien Licht- oder Laserbehandlungen möglich, aber sehr zeitaufwändig und kostenintensiv. Beim Lasern wird das Übel wortwörtlich an der Wurzel gepackt und die Haare fallen nach ein paar Tagen von alleine aus. Für eine Laserbehandlung geht man in erster Linie zum Kosmetiker oder Dermatologen, wobei es auch bereits Geräte für den Heimgebrauch gibt. Dennoch sollte man vorher einen Hautarzt aufsuchen, um zu erfahren ob die eigene Haut eine solche Behandlung verträgt.

  • Vorteil: Licht- und Laserbehandlungen haben den Vorteil, dass sie bei regelmäßigen Sitzungen eine längere bis dauerhafte Haarentfernung ermöglichen können.
  • Nachteil: Die Anwendung ist sehr teuer und Zeitaufwändig. Funktioniert nur bei dunkleren Haaren. Haarwurzeln können sich vereinzelt auch regenerieren, sodass sie nach ein paar Monaten wieder nachwachsen können.
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