Lährm Website www.laehrm.com

Viel LÄHRM um Schmuck und Uhren: das besonders edle Label

Bezaubernde Blumen, schmucke Schmetterlinge, Blätter, Tropfen und immer wieder Blüten. In ihrer Form- und Farbvielfalt sind die Schmuck-Kreationen von Lährm einzigartig: So schillern die teuren Kleinode in Smaragdgrün und Blau, leuchten Korall-farben und orange-pink – und fallen, traditionsgemäß, einfach auf. Besonderer Blickfang der Kollektion 2012 ist ein rubinroter Ring in Herzform sowie ein Anhänger mit fahlem Totenkopf. Simpel ist bei den jüngsten Lährm-Schöpfungen rein gar nichts: Ineinander verschlungen, gedreht oder aus mehreren Materialien zusammengesetzt sind die Teile, die dennoch keineswegs überladen wirken. Sie sind eben in sich stimmige Kunstwerke – aus Platin und Gold, Silber und edlen Steinen. Dabei erinnern sie an Art-Nouveau-Objekte aus den 20er Jahren und haben etwas vom Art-Deco-Stil der 40er Jahre. Ringe, Anstecker, Ohrgehänge, Mehrfachketten besetzt mit breiten Broschen und heroische Armbänder – mit der Handschrift von Lährm sind das wahre Schönheiten.

Juwele über Juwele

Wer Schmuck und Uhren von Lährm sieht, weiß sofort, dass es sich dabei um außerordentlich stilvolle und qualitativ hochwertige Kostbarkeiten handelt. Kein Wunder, ist doch ihr Macher Gerhard Lährm (58), seines Zeichens Goldschmied-Meister, seit mehr als drei Jahrzehnten im Geschäft. Gelernt ist gelernt: Der gebürtige Salzburger, ausgebildet in der Goldschmiedeanstalt der Gebrüder Stubhann, verbrachte erst noch drei Jahre in Deutschland und Süd Afrika, um sich in Design und Schmuckgestaltung weiterzubilden. Kaum Meister geworden, eröffnete er dann auch schon – im Alter von nur dreiundzwanzig Jahren – in der Salzburger Innenstadt sein erstes Geschäft. Nach nunmehr fünfunddreißig Jahren haben sich in Salzburg neben dem Haupthaus am Universitätsplatz bereits zwei Lährm-Filialen fix etabliert. Eine weitere Zweigstelle gibt es in Zürich.

Mit Mut und Kreativität zum „Branchen-Oskar“

Dass seine originellen Kreationen unter tausenden Mitkonkurrenten hervorstechen, konnte der Ästhet Lährm schon vor Jahren unter Beweis stellen. Für eine überdimensionale „Ohr-Nadel“ wurde der Schmuckdesigner 1996 in Paris mit dem international begehrten „Diamond Award“ geehrt. 1998 – der angesehenste Preis der Branche wird nur alle zwei Jahre vergeben – erhielt der kreative Kopf dieselbe Auszeichnung für ein faszinierendes Platincollier mit 165 Diamanten und aufwendigem Rückenteil, ebenso im selben Jahr das Goldene Verdienstzeichen der Stadt Salzburg. In der Folge wurde Lährm „Unternehmer des Jahres“ und sein Geschäft zu einer der exklusivsten Schmuckadressen unter der High-Society der Festspielstadt. Somit auch hochpreislich.

Alles von Lährm glänzt bestechend

Konzentrierte sich Gerhard Lährm in seinen Anfängen noch auf die Herstellung antiken Schmucks, so gewährte er mit der Zeit seinen eigenen Entwürfen immer mehr Raum. Nun bietet der selbst so sympathisch einfach Wirkende reizvolle Kombinationen von antikem Design und origineller Verarbeitung. Auch der neue Schmuck im antiken Design ist funkelnd schön: Breite Perlenarmbänder in der Form eines römischen Sitzes, mit Brillianten besetzte Schmucknadeln, tropfenförmige Ohrgehänge, noble Perlen- Kreuze als Ketten-Anhänger – all das sieht – wenngleich farbenfroh – sehr nach Eleganz aus.

Ebenso zeitlos schön: Lährm-Chronometrie

Auch die Armbanduhren von Lährm sind mehr als „nur“ notwendiges Accessoire mit Lederband. Ihr anmutig schlankes Design lässt wiederum Liebe zum Detail erkennen, beispielsweise wenn am dunklen Ziffernblatt nur die Zahl zwölf kräftig rot erscheint. Lährm-Armbanduhren sind limitiert und somit auch wertvolle Sammlerstücke. Das Service führt der Uhrmachermeister persönlich durch, allerdings nur in der Chronometrie-Filiale in Salzburg.

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