Neckermann

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Online Shop Neckermann www.neckermann.de

Das wohl allen bekannte Versandhaus Neckermann feiert nun auch mit seinem Onlineshop 15 jähriges Bestehen. Mit dem großen Schritt von Neckermann ins Web, ist die Auswahl an Lifestyle Produkten enorm gestiegen, so bieten sie jetzt nicht nur Mode für die Dame, für Babys, Kinder sowie den Herrn an, nein auch Schmuck, die unterschiedlichsten Haushaltsartikel, darunter Möbel, Heimtextilien, Wohnaccessoires und auch Gartenmöbel, befinden sich nun im Sortiment.

Die Welt erobern mit Neckermann

Auch die Firma Neckermann ermöglicht es seinen Kunden mit seinen Reiseangeboten die Welt zu erobern. Dabei steht bei „Reisen und Urlaub“ alles vom Last Minute Trip übers Wochenende in den Norden bis hin zum Luxusurlaub in der Südsee für den Kunden zur Auswahl. Ob man sich nur noch für einen Pauschalurlaub entscheiden möchte oder einen Mietwagen oder ein Hotel am Ferienziel sucht, auf Neckermann.de wird mit Sicherheit jeder fündig werden. Außerdem werden diese Reisen dadurch lukrativ, weil Neckermann weltweit tatsächliche Reisebüros besitzt, die es dem Kunden bei eventuellen Komplikationen im Urlaub einen direkten Ansprechpartner des Reiseveranstalters zu besitzen.

Gut versichert mit Neckermann

Das Angebot des Onlineshops des Neckermann Versandes umfasst nicht nur Kleidung, Haushaltsgegenstände und Reisen, sondern auch Versicherungen. Auch ein Test der Stiftung Warentest belegt, dass bei dieser Firma die Qualität an oberster Stelle steht. So bekamen die Risiko-/Lebens- und Zahnarztversicherungen den 1. Platz und auch die Testnote „sehr gut“. Genauso bekamen die von Neckermann angebotenen Handy Plus, Kapital-Vorsorge, Sterbegeld- und Unfallschutzversicherungen gute Kritiken.

Zur Geschichte des Unternehmens

Das Neckermann Versandhaus, welches mittlerweile als „Neckermann Versand AG“ im Register verzeichnet ist, wurde in der Nachkriegszeit von Josef Neckermann gegründet, jedoch sind die Anfänge von Neckermann auf die Zeit des deutschen Reiches zurück zu führen. In dieser Zeit kaufte er für wenig Geld die Firmen von zwangsenteigneten Juden, als Folge der „Arisierung“, ab. Unter diesen Firmen befanden sich unter anderem das von Siegmund Ruschkewitz besessene Textilkaufhaus, welches er 1935 erwarb und die Wäschemanufaktur vom Großvater des Sängers Billy Joel, Karl Joel, welche er 1937 erwarb. Nach seinen Bemühungen für staatliche Aufträge, erhielt er 1942 schließlich den Auftrag für die Wehrmacht 2,5 Millionen Winteruniformen herzustellen. Mit dem Eingreifen der Alliierten wurden Neckermann zunächst die Geschäfte mit den Zwangenteigneten Firmen untersagt. Nachdem er jedoch gegen dieses Gesetz verstieß, wurde er für 12 Monate in ein Arbeitslager gebracht, wo er sich mit Tuberkulose infizierte und erkrankte.

Mit Hilfe seines Anwaltes Rudolf Zorn, bekam er im Entnazifizierungsprozess 1948 die Stufe III und wurde als Mitläufer des NS-Regimes eingereiht und musste eine Strafe von 2000 Mark zahlen.

Erst in den 50er und 60er Jahren wuchs das Versandhaus Neckermann mit dem Werbeslogan „Neckermann machts möglich“ zu einem Konzern heran. Durch eine Warenkette im Firmenprofil, welche hauptsächlich den Verkauf von Einfamilienwohnhäusern, Versicherungen und Investmentfonds beinhaltete, arbeitete sich das Unternehmen noch weiter nach oben.
In den 70er Jahren litt auch der Riesenkonzern Neckermann an einer finanziellen Krise, so dass es für das Unternehmen nicht gerade rosig aussah und 1977 eine mehrheitliche Übernahme durch die Karstadt AG unausweichlich war. Bis 2007 war der Neckermann Versand eine Tochtergesellschaft des Arcandor-Konzern, danach übernahm der US-Finanzinvestor „Sun Capital Partners“ 51 % der Neckermannanteile.

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