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Burberry – die klassische Luxusmarke

Das bereits 1856 gegründete britische Label Burberry bietet heute weltweit Mode, Accessoires, Schmuck, Parfum und Kosmetik der gehobenen Preisklasse an. Berühmt wurde die Marke durch die Erfindung des Trenchcoats und das charakteristische Karomuster in den Farben schwarz, rot und weiß auf beigefarbenem Grund. Das patentierte Muster, Burberry Check genannt, wurde ursprünglich ausschließlich für das Innenfutter von Mänteln verwendet. Heute ist es zu einem international bekannten Erkennungszeichen des Luxuslabels geworden.

Der Gründer – Thomas Burberry

Im Alter von nur 21 Jahren eröffnete der gelernte Textilkaufmann Thomas Burberry (1835-1926) im Jahr 1856 in Basingstoke in Hampshire ein Geschäft für Textilien. Das bis heute gebräuchliche Logo, ein mittelalterlicher Ritter auf einem Pferd, entwarf Burberry im Jahr 1901. Die Aufschrift ‚prorsum‘ (lat. ‚vorwärts‘) auf der Lanzenflagge des Reiters sollte das innovative Image der Marke unterstreichen. Ein großer Erfolg wurde der 1880 entwickelte und 1888 zum Patent angemeldete Gabardine. Der wasserdichte, strapazierfähige aber auch atmungsaktive Stoff aus imprägnierter Baumwolle war auch das Ausgangsmaterial für den Trenchcoat. Der von Burberry 1895 für das britische Militär entworfene Mantel gilt heute als zeitloser Klassiker. Das ist unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass der Trenchcoat in zahlreichen Hollywoodfilmen, zum Beispiel ‚Casablanca‘ und ‚Frühstück bei Tiffanys‘, zu sehen war.

Burberry – eine Erfolgsgeschichte

1955 übernahm das britische Handelsunternehmen GUS die Marke, die bis dahin von den Söhnen des Gründers, Thomas Newman Burberry und Arthur Michael Burberry, geführt worden war. Ebenfalls im Jahr 1955 wurde das Unternehmen offizieller Hoflieferant der britischen Königin, seit 1998 stattet es auch den Prince of Wales aus. Seit 1980 expandiert das Label weltweit, der große Erfolg blieb dennoch zunächst aus. Die Marke galt bei vielen Kunden als altbacken und spießig. Erst unter der Führung von Rose Marie Bravo ab 1997 erlebte das Luxuslabel ein Revival. 1998 setzte der neue Kreativchef Roberto Menichetti das berühmte Karomuster erstmals nicht mehr nur für Futterstoffe ein, sondern machte es zum Markenzeichen seiner Kollektionen. Das bekannte Muster ziert seither Kleidungstücke, Accessoires und sogar Parfumflakons. Durch Kampagnen mit dem Supermodel Kate Moss und durch internationale Stars wie David Beckham wurde Burberry in den letzten 1990er Jahren zur beliebten Trendmarke.

Mehr Exklusivität – weniger Massenware

2005 trennte sich GUS, bis zu diesem Zeitpunkt der Hauptaktionär, von seinen Anteilen an Burberry. Das Unternehmen gehört seitdem zu etwa 50% einflussreichen Großaktionären, der restliche Aktienbesitz ist weit gestreut. Seit 2001 ist Christopher Bailey der Chefdesigner des Labels. Unter Bailey findet das populäre Karomuster, der Burberry Check, nicht mehr so viel Verwendung wie noch unter seinem Vorgänger Roberto Menichetti. Für seine von klassischen Elementen geprägten Kreationen wurde der Brite in den vergangenen Jahren mit mehreren renommierten Designpreisen ausgezeichnet. Die Leitung des Unternehmens liegt seit 2006 bei Angela Ahrendts. Ihr erklärtes Ziel ist es, das prestigeträchtige, exklusive Image der Marke zu fördern. Unter ihrer Führung wurden 30% des Sortiments vom Markt genommen. Das Modelabel konnte sich so in den vergangenen Jahren weiterhin als eine der erfolgreichsten Luxusmarken etablieren. Ein klassischer Trenchcoat von Burberry gilt auch heute noch als zeitlose Investition, die sich neben jedem aktuellen Modetrend behaupten kann.

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