Online Shop American Apparel www.americanapparel.net

Das amerikanische Label American Apparel besticht seit seiner Gründung durch Basics aus Baumwolle, erhältlich in einer gigantischen Anzahl an Farben. Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen seine Produktpalette um zahlreiche Elemente erweitert. Doch was sind überhaupt die Hintergründe für die Entstehung und die der Produktion des Kleidungsherstellers?

Wie alles begann

Vor 23 Jahren, ergo im Jahre 1989, gründete der Kanadier Dov Charney, der sich schon immer für amerikanische Kultur begeistert hatte, American Apparel. Nachdem mit einigen Experimenten und Versuchen, beispielsweise mit dem Siebdruck, begonnen wurde, fand das Unternehmen nach einer kurzen Produktionsphase in South Carolina 1997 seinen Standort in Los Angeles, wo sich auch die heutige Produktionsstätte befindet. Zunächst beschränkte sich das Unternehmen auf das Wholesale-Geschäft(Großhandel) und verkaufte unbedruckte T-Shirts an andere Firmen. Als dieser Weg große Erfolge mit sich brachte, wandte sich die American-Apparel-Gesellschaft dem Retail-Geschäft(Einzelhandel) zu. 2006 wurde die Firma von der Endeavor Acquisition Corp übernommen, sodass American Apparel im Dezember 2007 schließlich zu einer börsennotierten Gesellschaft werden konnte. Gründer Charney wurde CEO und blieb größter Anteilseigner.

Sozialer und humaner Umgang mit den Angestellten

In der heutigen Manufaktur in downtown Los Angeles werden mehr als 55.000 verschiedene Produkte hergestellt. Im Gegensatz zu anderen amerikanischen Firmen, die beispielsweise in China produzieren lassen, ist es American Apparel wichtig, faire Löhne an seine Mitarbeiter auszuzahlen(sweatshop-free company). Im Vergleich: Während in China rund 40 Cent die Stunde gezahlt werden, erhält ein American-Apparel-Mitarbeiter 12 Dollar in der Stunde und ca. 80-120 Dollar pro Tag. CEO Charney glaubt zudem, das Vermeiden von Outsourcing fördere sowohl die Beziehung zwischen ihm und seinen Mitarbeitern als auch die der Mitarbeiter zum Unternehmen.

Des Weiteren erhalten die Angestellten weitere Annehmlichkeiten wie Massagen, Parkplätze und ein komfortables Arbeitsumfeld, auch ihre Gesundheitsvorsorge, Verpflegung und PTO (paid time off; eine Zahl von Tagen, die beispielsweise für Urlaub genutzt werden können) werden von American Apparel übernommen.

Umweltbewusstsein und Eintritt für die Rechte von Immigranten

Der Fokus in der Produktion der Kleidung von American Apparel liegt seit jeher auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Durch ein spezielles Verfahren spart das Unternehmen Schätzungen zufolge jede Woche 30000 Pfund an Baumwolle. Die nötige Energie für die Produktion wird mithilfe einer Solaranlage herbeigeführt, Fabrikabfälle receycelt. Außerdem werden als Teil des Umweltprogramms Fahrräder für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Die Tatsache, dass er selbst ein Immigrant ist, hat Dov Charney als Verfechter von Immigrantenrechten vermutlich bestärkt. So setzt sich sein Unternehmen seit 2001 für bessere Bedingungen für Einwanderer ein.
Auch die provokante und kontroverse Werbung des Labels, die hauptsächlich durch Charney beeinflusst ist, behandelte schon politische Themen.
So ist relativ offensichtlich, wofür American Apparel steht: Qualität durch fairbehandelte Angestellte und ohne Umweltbelastung.

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