Label K-Dash des Kardashian Clans unter beschuss

Die Schlagzeilen um Kim Kardashian, nehmen kein Ende. Erst wird über Ihre Trennung, überall berichtet und jetzt, geht es auch noch ihrem Label K-Dash an den kragen. Das wird kein schönes Weihnachten, für Kim Kardashian und Ihre Familie. Die Gerüchteküche kocht schon was über. Jetzt wird der Reality TV Darstellerin Kim Kardashian, auch noch vorgeworfen, Sie würde für Ihre Mode, Menschen unter menschenwürdigen zuständen beschäftigen. Das ist erst mal ein sehr harter Vorwurf. Mit Positiver presse, kann sich Kim im Moment, überhaupt nicht schmücken. Kim, die durch ihre Fernsehshow, erst richtig berühmt wurde, gründetet zusammen mit ihren Schwestern, das Modelabel K-Dash. Jetzt wird in der Presse und im Internet gemeldet, das Sie und Ihre Schwestern, nicht nur Mode von der Marke K-Dash, sondern auch die Labels ShoeDazzle und die Kollektion von Kris Jenner für einen Teleshopping Sender, zu den vorwürfen zählen. Wie bekannt wurde, wird die Mode der Kardashians, in China unter menschenunwürdigen zuständen hergestellt. Auf jeden Fall, ein sehr harter Vorwurf. Kürzlich berichtete das „Star-Magazin“, das unter den Arbeitern, auch Jugendliche sind, die gerade mal 16 Jahre alt sind. Die Mode der Kardashians wird da, in so genannten Sweatshops hergestellt. Das ist auf jeden Fall ein sehr harter Vorwurf. Der Geschäftsführer einer Organisation meldet sich zu Wort und erzählte, das sich die Schwestern auf ein Geschäft mit wirklichen bösen Menschen eingelassen haben. Nicht nur das dass absolut nicht in Ordnung ist, damit unterstützen die Schwestern auch noch eine Demokratie, die auf die Frauenrechte herab sieht und sie mit Füßen tritt. Laut berichten, sollen die Arbeiter in der Fabrik, gerade mal Einen Doller pro Stunde verdienen. Das ist ja schon mal ein hartes Stück, dazu kommt aber wohl auch noch, das sie dort 7 Tage die Woche arbeiten und das an die 84 stunden die Woche. Böse Vorwürfe, wir sind gespannt wie sich Kim und ihre Familie dazu äußern wird.

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