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Karl Lagerfeld, Versaille und seine königliche Zwischenkollektion

Nach dem Bottega Venetta letzte Woche für den Auftakt der Resort Saison 2013 sorgte, präsentiert nun der Modeguru Karl Lagerfeld seine Kollektion in Versaille. Dabei verknüpft Lagerfeld die Elemente, die in der königlichen Modewelt der Versailler Klassik vorherrschten, mit den aktuellen Trends. Inspiration fand der berühmte Designer dabei in an der Location, die er dieses Jahr wählte.

Foto: © Olivier Saillant via Chanel News

Die Versailler Klassik hinterlässt ihre pompösen Spuren auf dem diesjährigen Chanel Event.

Karl Lagerfeld, kreativer Kopf und Fan des Luxus
Auf dem Chanel Event 2012, der Resort Saison, präsentiert Karl Lagerfeld seine Cruise Collection. Schon letztes Jahr wählte der Designer eine ausgefallene Lokation, die den Charme der Kleidung unterstreichen sollte: Ein Hotel an der glamourösen Promenade von St. Tropez. Das Publikum, dass jedes Jahr zu den neuen Resort Saison Kollektionen geladen wird, ist ein ausgewählter Kreis. Die Outfit, die Karl Lagerfeld für den Standpunkt Versailles designete, scheinen authentisch zu dem Thema, das der Modeguru wählte: Eine Zeitreise der Französischen Geschichte. Orientiert hat sich Karl Lagerfeld an moderneren Elementen, die den Zeitgeist der derzeitigen Mode umfassen, und an großen Herrschern der Geschichte, wie beispielsweise Ludwig XIV.

Pompöse Klassik, raffiniert kombiniert mit einer königlichen Attitüde
Auf den Laufstehen in Versailles sind ausgefallene Elemente zu bewundern. Die Models tragen eingepuderte Perücken, verziert mit Schleifen, und Bonbonfarbende Plateau Schuhe. Die Kleidungstücke sind meist verziert mit Rüsschen und hohen, stehenden Kragen. Auch von der Bluse, als modernes und klassisches Kleidungsstück, konnte Karl Lagerfeld nicht ablassen. Neben dem Liegblingsstoff des Designers, Tweed, findet man auch das ein oder andere Jeansteil. Dieser doch sehr moderne Stoff sorgt für die passende Ironie, mit der die Cruise Collection auf den Laufstegen von Chanel betrachtet werden soll.

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