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H&M wird als eine der sympathischsten Modemarken gefeiert

Der Brigitte Kommunikationsanalyse zu Folge, kann die Modekette H&M sich als eine der sympathischsten Modemarken feiern. Befragt wurden Mädchen und Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahre, die, mit 53,2 Prozent, die Modekette H&M auf den zweiten Platz, der Markensympathie, wählten. Die Kommunikationsanalyse der Frauenzeitschrift Brigitte beweist auch, dass immer mehr Frauen Wert auf Mode und Trends legen.

C&A und H&M an der Spitze der Sympathie
Die Analyse beweist, dass die beiden Modemarken C&A und H&M am meisten Sympathiepunkte der Kundinnen sammeln konnten. Im Vergleich zu den Ergebnissen der Umfrage, zwei Jahre zuvor, konnten sogar 13 der 15 angegebenen Modemarken an Sympathie zulegen. Dazu gehören nicht nur H&M und C&A, sondern auch die sportliche Marke Adidas und die klassischen Marken Esprit, oder S. Oliver. Doch besonders die Marken Tamaris, Hunkemöller, Jack Wolfskin und Tchibo scheinen, mit zwischen 6 und 8 Prozent Gewinn, im Vergleich zu 2010, ordentlich zugelegt haben.

Das Shoppingbewusstsein steigt und das Internet wird wichtiger
27 Prozent der befragten Frauen gaben an, regelmäßig im Internet einzukaufen. Viele weitere Frauen suchen im Internet nach Preisvergleichen oder modischen Stylingtipps. Das Internet scheint für die Modebranche eine immer größere Rolle einzunehmen, vor allen Dingen, was das Marketing der Marken angeht.
Die Teilnehmerinnen scheinen jedoch weniger geizig geworden sein, was das Budget für Kleidung und Accessoires betrifft. Rund 67 Prozent der Frauen spezialisieren sich noch auf die Schlussverkäufe, doch immerhin sind in diesem Jahr 78 Prozent der Frauen überhaupt an Mode interessiert, während es 2006 nur 67 Prozent der Teilnehmer waren.

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