Heidi Klum weist Seals missverständliche Aussagen zurück

Foto: Flickr/jingdianmeinv1

Als im Januar dieses Jahres bekannt wurde, dass sich Topmodel Heidi Klum (39) nach knapp sieben Jahren von ihrem Lebenspartner Seal (49) trennen würde, war die Aufregung in der Welt der Stars und Sternchen enorm. Galten die beiden doch als Vorzeigeehepaar im Promigefilde. Nachdem vor einiger Zeit Fotos auftauchten, die nahelegten, dass das Model mit ihrem Bodyguard Martin Kristen angebändelt zu haben scheint, sorgte nun Noch-Ehemann Seal für erneutes Aufsehen. Der Sänger zeigte sich in einem Interview mit einem Online-Portal enttäuscht darüber, dass Heidi während der Ehe eine Romanze eingegangen sei und deutete damit indirekt einen Seitensprung an.

Klum dementierte indes, während der gemeinsamen Zeit mit dem Popstar eine Affäre begonnen zu haben. In einem Interview mit US-Talkerin Katie Couric (55) stellte die Rheinländerin klar, dass für das Ende der Ehe keine Dritten verantwortlich waren. Was die Beziehung zu ihrem Bodyguard anbelangt, bewahrt Klum jedoch nach wie vor Stillschweigen. So ließ sie sich auch im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums von Project Runway – dem amerikanischen Original zu Germany’s Next Topmodel – im Hinblick auf die mediale Gerüchteküche nichts anmerken. Sie verschwand jedoch nach Ende der Show umgehend hinter die Bühne, um Pressefragen zu ihrem Privatleben aus dem Weg zu gehen. Dieses Vorgehen war nach Aussagen von Society-Experten ungewöhnlich für Heidi Klum. Die Zurückhaltung liegt sicherlich vor allem im Wohl der Kinder begründet. Und auch auf mögliche Sorgerechtsstreitigkeiten wirkt ein öffentlicher Schlagabtausch nicht förderlich.

Schien sich zunächst eine Schlammschlacht anzubahnen, so rudert auch Seal später zurück: Über seinen Sprecher ließ er verlauten, er habe nicht andeuten wollen, dass Heidi schon während der Ehe mit dem Bodyguard angebändelt habe. Lediglich die Tatsache, dass es vor dem Inkrafttreten der Scheidung und mit einem Angestellten passierte, finde er unglücklich.

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