Diese Trends erwarten Sie bei den Übergangs- und Winterjacken der Saison

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen – sicherlich ist jetzt die beste Zeit, sich für eine modische Winter- oder Übergangsjacke zu entscheiden. Im Winter tragen sich die dicken, gefütterten Modelle in Kombination mit robustem Schuhwerk und dicken Jeanshosen besonders gut. Im Frühling hingegen können dann die etwas luftigeren Übergangsjacken ausgepackt werden, welche sich locker mit Sneakern oder den ersten sommerlicheren Schuhen kombinieren lassen. Doch welchen Trends sollte Ihre Winterjacke 2020 sowie die Übergangsjacke 2021 folgen? Wie setzen Sie sich selbst optimal in Szene?

Lederjacken – Sexy, rockig, kombinierbar


Der rockige, robuste Look der Lederjacken darf auch im Frühjahr 2021 nicht fehlen. Das Modelabel Be Edgy Berlin macht es mit seiner Kollektion vor: Neben der klassischen Biker-jacke, die sich durch eine weitere Passform sowie die schrägen Reißverschlüsse auszeichnet, kommen auch modernere Elemente zum Vorschein.

So liegt der Safari-look voll im Trend. Dabei wird die edgy Biker Jacke mit einem feminieren Look kombiniert. Die Reißverschlüsse müssen dazu abdanken und werden durch eine matte Knopfleiste ersetzt. Aus kleinen Seitentaschen werden große Pattentaschen, welche markant sowie auffallend wirken. Wer es etwas verspielter wünscht, greift auf Modelle mit Fransen zurück. Schnell erinnern diese Jacken nicht mehr an einen Motorradfahrer auf seiner Harley Davidson, sondern an einen waschechten Cowboy. Die Kombination mit Lederstiefeln ist daher besonders verrucht sowie sexy zu tragen.

Denim Jacken – cropped, oversized oder mit Patch

Be edgy Berlin zeigt jedoch nicht nur dem Lederlook Anerkennung, sondern setzt auch die Denim Jacken in einen besonderen Fokus. Im Jahr 2020 sowie dem Frühjahr des darauffolgenden Jahres darf die Jeansjacke gerne wieder getragen werden. Jedoch mit drei gewissen Besonderheiten: So sollte die Jeansjacke unbedingt im cropped Design auftreten. Dabei handelt es sich um eine Jacke, die bereits bei der Taille endet. Sie setzt damit die weiblichen Kurven besonders gut in Szene, lässt den Look chic sowie zugleich locker wirken. Zeitgleich wird ein weiterer Trend kombiniert. So liegen die Jacken nicht mehr eng am Körper an, sondern kommen in einer Oversized zum Vorschein. Dies bietet Ihnen immense Vorteile: An warmen Tagen kombinieren Sie die Jeansjacke mit einem eng anliegenden Oberteil. Dies bringt verspielte Sexyness mit sich. An kalten Tagen hingegen kann ein lockerer Winterpullover unter der Jacke getragen werden. So schützen Sie sich vor der Kälte.
Um die Jacke besonders in Szene zu setzen, dürfen Patches nicht fehlen. Diese sorgen für einen individuellen Touch. Unter Patches verstehen sich verschiedene spielerische Details. Neben den altbekannten Aufbügel-Stickern, welche heute in Form von dunkleren Stoffstücken auftreten, können auch Rüschen an den Ärmeln zum Aufwerten der Jacke dienen.

Sherling – Modische Begriffsfindung

Zu guter Letzt darf der Shearling Look nicht fehlen. Doch was ist das eigentlich? Unter Sherling versteht sich das altbekannte Lammfell. Hierzu wird das Fell eines Lämmchens abgeschoren und zur Fütterung der Jackeninnenseite genutzt. Die sichtbare Seite der Jacke wird mit besonderen Mustern sowie Farben eingefärbt. Im Trend liegen derzeit dunkle Brauntöne, die jedoch nicht vollkommen in das Schwarz übergehen. Diese stellen einen tollen Kontrast zum weiß-geblichen Fell des Lämmchens dar. Tragen können Sie diese Jacke im Winter oder auch an Herbsttagen. Dazu sollte die Jacke locker geöffnet sein.

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