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Blutsgeschwister GmbH auch im Jahr 2011 auf Wachstumskurs

Weiter auf Wachstumskurs – das heißt es für das schwäbisch-berlinerische Modelabel mit dem besonderen Etwas. Es wuchs im Jahre 2011 im zweistelligen Bereich und wird auch im internationalen Raum immer bekannter. Der Expansionskurs soll auch im Jahr 2012 weiter anhalten.

Die in Stuttgart und Berlin sitzende Blutsgeschwister GmbH blickt auf die äußert erfolgreiche Geschäftsbilanz des vergangenen Jahres. Der Umsatz wuchs in 2011 um gut 30 Prozentpunkte auf mehr als 7 Mio. Euro. Der Anteil des Internet-Shops, der Anfang des abgelaufenen Jahres modernisiert wurde, beläuft sich dabei auf etwa 20%. Doch nicht nur im Online-Shop klingelten die Kasse, sondern auch in den Ladengeschäften. „Besonders erfreut sind wir über die immer stärkere partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Handelspartnern, bei denen Blutsgeschwister durchweg positive Abverkaufsquoten zu verzeichnen hat. So konnte die Anzahl an Blutsgeschwister Händlern 2011 auf insgesamt 285 Partner ausgebaut werden“,
äußert sich der Geschäftsführer der Blutsgeschwister GmbH, Stephan Künz. Die Wachstumszahlen auf dem internationalen Markt entsprechen in Etwa denen des heimischen Marktes. Besonders in den skandinavischen Ländern, den Vereinigten Staaten und Japan konnte die Marke weiter an Boden gut machen. Auch im Jahr 2012 wollen die Blutsgeschwister ihren internationalen Wachstum verstärken. Dies soll vor Allem in Skandinavien geschehen. Die Bemühungen, das Label in eigenen Geschäften zu vertreiben, geht ebenfalls weiter voran: Im Februar soll in Frankfurt am Main der nunmehr achte Blutsgeschwister-Store eröffnet werden. Bereits jetzt können Kunden in Berlin-Kreuzberg, Berlin-Mitte, Köln, Metzingen, Stuttgart, Nürnberg und Hamburg in eigenen Läden der Marke shoppen. Neben der realen Welt rückt auch die virtuelle weiter in den Blick der Blutsgeschwister GmbH: Die Facebook-Seite konnte in nur einem Jahr mehr als 10.000 Freunde gewinnen. Die Plattform wird vom Unternehmen vor allem dahingehend verwendet, um von seinen Kunden direkt eine Resonanz einzuholen. So gelingt es, direkt auf die Wünsche und Anregungen der Verbraucher zu reagieren. Das neue Ladengeschäft in Frankfurt am Main ist genau aufgrund des Kunden-Feedbacks entstanden. Lässt man das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren, so wird man mit großer Wahrscheinlichkeit sagen können: Diese Shop-Neueröffnung wird nicht die letzte gewesen sein – sehr zur Freude der Fans.

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