Welcher Bikini passt zu Mir?

TankiniDa ist sie wieder. Die leidige Frage, welchen Bikini oder Badeanzug ihr am Strand, ins Schwimmbad oder an den See anzieht. Jedes Jahr steht ihr vor dem gleichen Dilemma, wie im Jahr zuvor. Welcher Bikini steht mir? Oder soll ich doch lieber einen Badeanzug tragen? Die Auswahl an Schnitten, Farben und Styles ist schier unendlich und so ist es wirklich schwierig, den richtigen Bikini für die eigene Figur zu finden. Lieber ein Einteiler oder doch ein Bikini? Knallige Farben oder Nude? Und wie ist es in diesem Jahr überhaupt mit dem Matrosen Look oder dem Neon Style? Wir helfen euch den richtigen Bikini für eure Figur zu finden und zeigen euch, was alles geht.

Ja, es ist richtig: Die knappen Stoffstücke zeigen manchmal mehr, als euch lieb ist, aber immerhin ist Freibadsaison und die Sonne lacht. Da möchte wohl kaum jemand, nicht in das kalte Nass hüpfen und stattdessen in der Sonne schmoren. Natürlich können Bikinis und auch Badeanzüge manchmal wirklich fies sein, aber mit unseren Tipps für alle Figurtypen zeigen wir euch, was gut aussieht.

BademodeEuer Problem: Kleine Oberweite. Eure Lösung: Ein Push Up Bikini. Sicher, nicht jeder ist mit den selben Brüsten gesegnet, die Pamela Anderson so berühmt gemacht haben, aber wenn ihr mal ehrlich seid, sind kleine Brüste doch eher vorteilhaft: Ihr könnt Sport machen, ohne dass euch jeder auf den Busen starrt und auch beim Laufen sind sie nicht unangenehm. Zudem sehen sie auch in einem hohen Alter noch gut aus und so solltet ihr einmal in die Hände klatschen und durchatmen. Kleine Brüste sehen in Bikinis übrigens viel schöner aus als Große und so habt ihr hier die Qual der Wahl, denn euch steht einfach alles, wenn ihr dabei auf Push Up Oberteile setzt. Es gibt Modelle mit integrierten Pads, die sinnvoller sind, als solche, die ihr herausnehmen könnt. Sie können nämlich nicht beim Schwimmen verrutschen und zaubern euch im Handumdrehen ein schönes Dekolleté. Wer nicht auf Pads setzen möchte, kann auch auf Verzierungen ausweichen. Rüschen, Volants, Pailletten, Perlen und auch Schleifen schaffen am Dekolleté nämlich optisch Volumen – und sehen dabei noch gut aus. Knallfarben sind übrigens genau euer Ding und so habt ihr wirklich eine große Auswahl.

BikiniWer im sich Gegenteil damit mit großen Brüsten konfrontiert sieht, muss die Tricks nur umdrehen. Keine Pads, kein Push Up, keine Einlagen. Der große Busen muss fest verpackt sein, damit nichts rutsch oder herausfällt. Wer einen Bikini kauft, sollte beim Anprobieren in der Kabine hüpfen. Wenn danach alles noch sitzt, habt ihr damit ein gutes Schnäppchen gemacht. Wenn es nicht sitzt – weg damit, denn dann hält der Bikini im Wasser auch nicht das, was er verspricht. Geformte Cups, Formbügel und auch ein Unterbrustband sind eure besten Freunde. Breite Träger sind übrigens auch klasse – der Triangel- Bikini bleibt auf jeden Fall zu Hause, denn er würde niemals die Last tragen können, die ihr ihm gebt. Wer seine Brüste kleiner zaubern möchte, setzt auf Minimizer, die dazu noch sehr bequem sind. Farblich gesehen solltet ihr bei dunklen Farben und Mustern zuschlagen. Finger weg von knalligen Farben, Neon, Rüschen und anderen Verzierungen, denn die tragen nur zusätzlich auf.

bandeaubadeanzugAuch wenn ihr einen kleinen Bauch habt, ist das noch lange kein Grund zu verzweifeln. In dieser Saison gibt es nämlich die schicksten Badeanzüge, die ihr euch vorstellen könnt. Der Einteiler wird sexy, witzig und auch cool und mogelt ganz nebenbei auch noch die Problemzonen weg. Wer von euch jedoch nicht auf Höschen und Oberteil verzichten möchte, setzt am besten auf den Tankini. Er kaschiert den Bauch und sieht dabei noch sexy aus. Cool sind übrigens auch Bikinis im 50iger Jahre Stil, die den Bauch ganz einfach mit im Höschen verschwinden lassen, da sie bis zum Bauchnabel reichen. Absolut stilsicher könnt ihr euch damit im Schwimmbad sehen lassen und bei rot gemalten Lippen im 50ies Look schaut garantiert niemand mehr auf euren Bauch.

Wer hingegen breite Hüften oder gar einen größere Po als sein Mitmenschen hat, muss sich auch keine großen Gedanken machen. Für euch ist es am besten, auf unifarbene Modelle zu setzen. Hier gilt: Weniger ist mehr. Auf Rüschen und Verzierungen solltet ihr lieber verzichten und auch Muster tragen nur auf. Auch schmale, gebundene Schleifen an der Seite der Hose solltet ihr lieber zurücklassen, denn diese tragen zusätzlich auf. Besser ist es, wenn ihr ein breiten Bund habt, der einmal um das Höschen herum geht, denn so seht ihr optisch schmaler aus. Ihr müsst jetzt aber nicht in einem komplett schwarzen Bikini versinken – Obenrum darf´s ruhig etwas mehr sein! Das Bikini Oberteil überzeugt mit Mustern und Farben, sodass der Blick des Betrachters abgelenkt wird. Tücher und Badeshorts lasst ihr in diesem Sommer lieber zu Hause – steht einfach zu eurer Figur mit allen Ecken und Kanten (und eventuellen Rundungen). Und nicht vergessen: Im Endeffekt kommt es doch eh auf die innere Einstellung an. Wenn die positiv ausfällt, rockt ihr den ganzen Strand – egal in welchem Bikini!

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