Primer – Die neue Wunderwaffe

primer-augenEs tut sich etwas auf dem Beauty-Markt und das dürfte allen Dauer-Partymachern und Lange-Wach-Bleibern Abhilfe schaffen. Primer sind nun ganz neu auf dem Markt und versprechen ein strahlendes Aussehen trotz langer Nächte und zu wenig Schlaf. Doch wie genau geht das? Wir haben die Primer einmal genau für euch unter die Lupe genommen!

Ein Primer wird auch Make- Up- Base genannt, denn er ist die sogenannte Basis eines Make-Ups. Durch ihn werden kleine Fältchen und auch zu große Poren aufgefüllt. Zudem entsteht durch einen Primer wenig bis gar kein Ölglanz von anderen Produkten und eine darüber aufgetragene Fondation hält viel längere Zeit, als wenn ihr keinen Primer verwenden würdet.

Dabei kann eigentlich jede Frau einen Primer unter ihrem Make-Up tragen, denn er lassen die Haut jünger und besser aussehen, sodass ihr fast gar keine Fondation mehr braucht. Eure Haut erzeugt mit ihrer normalen Beschaffenheit einfach eine gute Ausstrahlung und je weniger Make- Up ihr nehmt, desto besser ist es.

Doch wie tragt ihr einen Primer auf? Es muss beim Auftragen eigentlich nicht viel beachtet werden. Der Primer wird wie eine Tagespflege erbsengroß im Gesicht verteilt. Wer von euch nur partiell Primer auftragen möchte, muss dementsprechend weniger Primer nehmen. Es sollte auf keinen Fall zu viel Primer verwendet werden, denn dann haftet die anschließende Fondation nicht mehr richtig.

primerRichtig anwenden könnt ihr einen Primer übrigens mit einer ganz einfachen Regel: Der Primer kommt immer vor der Fondation, weil er sie abrunden soll und ihr sie nach der Anwendung des Primers vielleicht auch gar nicht mehr braucht. In der Umsetzung heißt das dann so viel wie: Tagespflege, Primer und Fondation. Im Sommer solltet ihr noch eine Schicht Sonnenschutz dazugeben, dann würde eure Liste folgendermaßen aussehen: Tagespflege, Sonnenschutz, Primer und Fondation. Der Primer sollte aber auch nicht einfach auf die Haut ohne Tagespflege aufgetragen werden, denn dafür ist er nicht ausgelegt. Eure Haut könnte, wenn ihr Pech habt, dann schuppig und trocken werden. Also immer zusätzlich auf eine Tagespflege setzen. Zudem könnt ihr den Primer entweder nur auf eure Problemstellen auftragen oder komplett auf dem Gesicht dünn verteilen.

Nach dem Auftragen des Primers müsst ihr übrigens nicht auf eine spezielle Fondation von der gleichen Marke setzen, sondern könnt nehmen, was ihr wollt. So könnt ihr eurer alten Fondation treu bleiben und müsst nicht zu einer Neuen wechseln. Das einzige Problem könnte pudriges Make-Up mit Mineralien darstellen, denn diese können anfangen zu klumpen und zu krümeln, wenn der Primer darunter ist.

primer-baseSchön ist übrigens auch, dass es viele verschiedene Primer gibt und so für jeden Hauttyp ein passender angeboten wird. So gibt es Feuchtigkeitsprimer gegen trockene Haut, die zusätzlich zur Tagespflege über den ganzen Tag verteilt Feuchtigkeit an eure Haut abgeben. Auch gegen Unreinheiten könnt ihr mit einem Primer ankämpfen, denn diesen gibt es mit sogenannter Salizsäure, die antibakteriell wirkt. Praktisch ist auch, dass fast jeder Primer fahlen Stellen und Rötungen vorbeugen kann. Er ist dann leicht rosa oder grünlich eingefärbt und deckt so die Stellen ganz einfach und schnell ab.

Auch für spezielle „Problemzonen“ gibt es Primer. So könnt ihr eure Augen oder eure Lippen speziell verwöhnen, indem ihr einen Primer für diese Stellen des Körpers kauft. Eine Lippen- Base sorgt dabei für längeren Halt und hilft gegen Verlaufen. Zusätzlich kommen knallige Farben besser und länger zur Geltung. Beim Augenprimer hält der Lidschatten länger und der Mascara setzt sich nicht unter den Augen ab. Sogar auf Hände und Dekolleté könnt ihr Primer auftragen, denn so werden Fältchen kaschiert – absoluter Tipp der Stars in Hollywood.

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