Philipp Plein – Außergewöhnliche Mode

kiss bärPhilipp Plein ist schon lange kein unbeschriebenes Mode- Blatt mehr. Der Modedesigner macht oft mit auffälligen Kreationen von sich reden. Bekannt geworden ist er durch seinen Auftritt im Jahr 2008 bei Germany´s Next Topmodel, als er die Teilnehmerinnen in Barcelona mit einer Heavy Metal Kollektion ausstattete. Von dem Zeitpunkt aus gab es für ihn kein Halten mehr. Zuvor eröffnete er schon sein eigenes Geschäft in der Münchener Diskothek P1, die für allerlei Nobel- Kunden bekannt ist. Stars und Promis geben sich hier die Klinke in die Hand und so hatte Philipp Plein einen würdigen Abnehmer für seine Kollektionen gefunden.

shirtStudiert hat er übrigens in der Nähe von Erlangen, aber nicht Modedesign, wie manche erwarten würden, sondern Rechtswissenschaft. Wie kam er aber nun von der Rechtswissenschaft zum Modedesign? Ganz einfach: Früher schon entwarf er für Freunde und Familie exklusive Möbelstücke, in die er viel Liebe steckte. Die Teile waren so begehrt, dass er eine immer größere Anfrage zu bewältigen hatte. Als dann 2004 auch noch eine Street Fashion Kollektion dazu kam, eröffnete er kurzerhand im P1 eine Boutique, in der man seine Stücke auch kaufen kann. Dies führte dazu, dass er 2007 vom GQ einen Award als „National Bradn of the Year“ bekam und 2008 den New Faces Award in der Kategorie „Fashion“. Philipp Plein war also ein gemachter Mann, aber auf seinen Lorbeeren hat er sich dennoch nicht ausgeruht.

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Naomi Campbell und Marcus Schenkenberger modelten in einer Vogue- Kampagne für ihn und sogar eine Philipp Plein- Barbie mit seiner Kollektion gab es zum 50. Geburtstag der Barbie- Puppe von Mattel. westeSogar in einer Fernsehshow machte Plein mit. „Fashion & Fame – Design your Dream“ hieß sie und wurde leider aufgrund geringer Einschaltquoten wieder abgesetzt. Viele weitere Ladeneröffnungen standen an und so ist Philipp Plein mehr als gefestigt in der Modeszene.

Seine Kollektionen sind extravagant und ein wenig speziell, aber tragbar. Haute Couture macht er nicht, dafür aber Ready- to- Wear- Kollektionen für Damen und Herren, die sehr gut bei den internationalen Stars und Sternchen ankommen. Zudem gibt es eine Sportswear Kollektion, genauso wie auch eine Kinder- Kollektion.

Er spielt mit wiederkehrenden Elementen. Der Totenkopf ist ein solches Symbol, das sich in der Damen- und Herrenmode gleichermaßen oft zeigt. Zu finden ist es als Muster auf Schals, aber auch als Großdruck auf Jacken und kleinen Drucken auf Hosen. Oft verwendet Philipp Plein Muster wie Leopardenmuster oder auch schwarz- rotes Karomuster. Sein Stil ist immer etwas punkig angehaucht, wenn auch zarte Elemente wie Kaschmir, Seide, Spitze, Perlen und Pailletten zu finden sind. „Be Forever Wild“ ist das Motto, das er lebt und das spiegelt sich auch in seinen Kollektionen wieder.

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Hier noch ein paar Teile von Philipp Plein:

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