Parka – We Love!

Parka grünDie Herren der Schöpfung werden derzeit mit Trends regelrecht überschüttet. Nicht nur in Sachen Blumen sind sie die absoluten Trendsetter, sondern auch bei den aktuellen Jacken- und Manteltrends für den Herbst und Winter 2014 haben sie die meiste Auswahl. Da können die Frauen fast einstecken, denn so viele Jacken, wie es für die Herren in diesem Jahr gibt, gab es bisher noch nie. Heute wollen wir unser Augenmerk auf die Parka lenken, die in diesem Herbst und Winter das It-Piece sein werden. Sie kommen in vielen verschiedenen Designs, Formen und vor allem endlich auch einmal Farben daher. Vorhang auf für die schönsten Parker der Saison für die Herren.

Der Parka ist ein lässiges It-Piece geworden, auf das ihr im Herbst nicht verzichten solltet. Er ist locker, cool und sinnvoll zugleich. Gerade in der kalten Jahreszeit braucht ihr einen Partner, der euch bei Wind und Wetter gut zur Seite steht und diesen habt ihr im Parka gefunden. Dabei ist der Parka keine neue Erfindung, sondern eher eine Neu- Entdeckung, die die Designer in diesem Jahr gemacht haben. Früher schon gab es ihn, damals aber noch unter dem Namen Anorak. Jetzt hat er zwar ein paar Abwandlung erlebt, aber dennoch kann man seine ursprüngliche Art noch sehen.

Parka Blau

Seinen Ursprung hat der Parka bei den Inuit, woher auch der Name stammt. Parka bedeutet auf deutsch übersetzt so viel wie „Hitze“ und das strahlt er auch aus, wenn ihr ihn tragt. Bei den Inuit hieß der Parka damals paqaaq, bis ihn ein Deutscher, Adelbert von Chamisso, ins deutsche übersetzt hat. Gleichzeitig hat sich der Parka aber auch in Russland verbreitet. Hier hatte er ungefähr den gleichen Schnitt wie ihr ihn heute kennt. Das Unterhaltsame daran ist, dass zwei völlig unterschiedliche Völker auf völlig unterschiedlichen Kontinenten die gleiche Idee hatten. In Alaska und Sibirien wurde er dann in den späteren Jahren hauptsächlich für militärische Zwecke getragen. 1940 fand er dann den Einzug in die US-Armee als Winterkleidungsstück. Die Deutschen übernahmen den Stil und so kam der Parka dann irgendwann auch in die Modewelt, wo er sich bis heute noch befindet. 1960 galt der Parka als die Allzweckjacke gegen Kälte und war fast überall zu sehen.

Rockstar ParkerEinen Parka erkennt ihr an der weiten, gerade Schnittform, den zwei geräumigen Taschen auf Taillen- oder Hüfthöhe und einer Kapuze, die abnehmbar ist. Meist hat die Kapuze auch einen Fellrand. Im Inneren gibt es ein Innenfutter, das geknöpft oder mit Reißverschluss herausgenommen werden kann. So viel zum ursprünglichen Parka. Heute gibt es ihn in vielen Formen und Farben.Die äußerliche Form ist gleich geblieben, aber die Länge variiert. Auch gibt es Parka mit und ohne Taschen, mit und ohne Kapuze und auch mit und ohne Innenfutter. Früher er war meist in Khaki, Schwarz oder Braun gehalten. Heute gelten diese Farben als Klassiker, aber viele neue Farben haben auch ihre Berechtigung und so wird es farbenfroh mit Rot, Grün, Blau und dunklem Lila.

In den 60iger Jahren hat der Parka eine ganze Jugendkultur angeführt. Die Mods trugen mit dem Parka ihre innere Grundeinstellung nach außen. In der DDR dann gab es meist grüne und auch blaue Parka, die an die Regierung angepasst waren. Damals wurden die Jacken zum Protest auch von den Damen getragen. Seitdem galten sie als Symbol für eine Jugendkultur für die Freiheit, Authentizität und Nonkonformismus groß geschrieben wurde. Heutzutage könnt ihr den Parka aber auch einfach aus modischen Gründen, und weil er natürlich so ein praktisch Kleidungsstück ist, tragen.

ParkaIn diesem Winter kommt er in gleich drei verschiedenen Tragearten daher. Zum Einen wird es klassisch mit einem Daunenparka. Er ist der wärmende Allrounder, wenn es um den täglichen Kampf um das schlechte Wetter geht. Ihr könnt ihn zu offiziellen Anlässen genauso anziehen wie zum Sonntagsspaziergang mit der Oma. Das Modell von Peutery bietet euch alles, was ihr braucht: Großzügige Steppungen, wodurch die Wärme im Inneren gehalten wird, Echtfell- Besatz an der Kapuze, eine reguläre, weite Größe, einen Taillengürtel mit doppelter Dornschließe und einen Zwei- Wege- Reißverschluss.

Wer es eher farblich mag, setzt auf den schönen, dunkelgrünen Parka von Closed. Er ist der Blickfang bei schlechtem Wetter – damit geht ihr garantiert nicht im Schnee verloren. Der Style des urbanen Begleiters ist lässig und er besitzt eine reguläre, gerade Passform. Im Inneren gibt es ein Futter, das ihr abknöpfen könnt und so könnt ihr ihn an kälteren Sommerabenden genauso tragen wie im tiefsten Winter. Er ist ausgestattet mit einer abknöpfbaren Kapuze, einem Kordelzug, einem Zwei- Wege- Reißverschluss, einer zusätzlichen durchgehenden Knopfleiste und zwei Leistentaschen. Pattentaschen dürfen natürlich auch nicht fehlen und so könnt ihr im Parka viele Dinge unterbringen.

Herren Parka

Zum anderen wird es Rustikal mit einem schlammfarbenem Parka von Cinque. Er passt zu jeder Ausflugssituation und macht sich besonders in den Bergen besonders gut. Es gibt ihn in unzählig viele Nuancen, sodass jeder seinen Favoriten findet. Der perfekte Partner für den Daily- Look. Das Modell überzeugt mit Klappentaschen, Schulterriegel und einem abnehmbaren Echtpelz am Kragen. Die Kapuze punktet mit einem Tunnelzug, so könnt ihr euch vor richtig kalten Temperaturen schützen, mit einem Taillenzug, einem verdecktem Reißverschluss und einer Druckknopfleiste.

Wir hoffen, wir haben euch den guten, alten Parka schmackhaft gemacht – auf das ihr für euch das richtig Modell findet werdet!

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HerrenparkaParka Orange

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