Ordnung ist das halbe Leben

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Aufbewahrungstruhe aus Holz

… aber wirklich nur das Halbe. Trotzdem solltet ihr euch einmal Gedanken machen, wie ihr am besten Sachen, Kleidungsstücke und Dinge sortieren, ordnen und verstauen könnt, sonst versinkt eure Wohnung bald im Chaos. Damit euch das nicht passiert, verraten wir euch heute, wie ihr am besten ausmisten könnt und wie ihr anschließend alles, was bleiben soll, wieder in eure Wohnung einsortieren könnt.

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Keksdose mit Monster für Monster Cookies

Was nicht gebraucht wird, kommt weg

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Kleiner, süßer Beistelltisch in Türkis

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Erste Hilfe Schrank für´s Badezimmer mit Smiley

Bevor ihr anfangt, eure Wohnung zu entrümpeln, um euch auf das Wesentliche zu konzentrieren und einen neuen Twist in die Wohnung zu bringen, solltet ihr euch erst einmal von den Altlasten befreien. Wegwerfen steht immer an erster Stelle. Damit das nicht so weh tut, könnt ihr euch eine Website suchen, auf der ihr Dinge verschenkt oder sie in die Kleinanzeigen eurer Gegend stellen. Andere Menschen freuen sich sicherlich darüber. Alles, was seit zwei Jahren ungenutzt herumstand, kommt weg. Auch Kleidung, Küchengeräte und Tupperdosen. Wer zu viel ansammelt, wird nicht glücklich, denn es reichen ein paar Sachen, die ihr regelmäßig benutzt, völlig aus. Ihr startet am besten mit eurem Kleiderschrank. Dann geht es an Bücher, Zeitschriften und Kleinkram zum Hinstellen heran. Die alte Kaffeetasse, die schon lange nicht mehr schön aussieht, das Buch, das ihr sowieso nicht mehr lesen werdet, weil es euch gar nicht interessiert und ihr es einmal geschenkt bekommen habt und die Vase, in der vor Jahren mal ein Blumenstrauß stand, kommen weg. Einfacher ist es, wenn ihr nicht lange überlegen müsst und so solltet ihr in einem Rutsch aussortieren. Wer sich von Erinnerungsstücken, die langsam verstauben, nicht trennen kann, macht ein Foto davon und erhält es so in seiner Erinnerung.

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Hübsches, graues Küchenbuffett im Vintage Look

Jedes Teil sollte einen festen Platz haben

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Nachttisch/ Dielenschrank aus Holzbrettern

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Vintage Regal in weiß

Nun geht es aber ans einsortieren. Wer keinen Schrank zum Hängen hat, sollte seine Oberteile und Hosen so einräumen, dass sie „stehen“. So habt ihr alles in einem Blick und könnt sofort erkennen, welche Teile kombiniert werden können. Socken wandern in eine Box, Strumpfhosen, Schals und Handschuhe auch. So fliegt nicht alles in den Schubladen durch die Gegend. Wichtig ist es auch, in der gesamten Wohnung, Dingen einen festen Platz zu geben, an den sie immer wieder gestellt werden. Das schafft Ordnung und einen Überblick. Zudem braucht ihr dann nicht so lange suchen, um etwas zu finden. Wer Dinge nach Kategorien ordnet (zum Beispiel Schreibtisch mit Tesafilm, Schere, Stiften und Co.), sollte diese Dinge nach der Benutzung auch immer wieder dorthin legen. Jedes Teil kriegt seinen Stauraum und wenn ihr zu wenig Stauraum habt, erschafft ihr euch selbst welchen mit kleinen und großen Boxen, die ihr unter Schränke, unters Sofa oder unter das Bett stellen könnt. Eure Schuhe könnt ihr ebenfalls in diesen Boxen einsortieren und unten im Schrank verstauen, damit das Schuh- Chaos im Flur ein Ende hat.

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