Moo.com – Visitenkarten, die in Erinnerung bleiben

Einige unter euch – und darunter falle ich selbst auch – kommen an Visitenkarten nicht mehr herum. Wer Geschäfte machen oder sich unterwegs sowie auf Veranstaltungen ausweisen möchte, kann seine Kontaktdetails nicht einfach auf ein Blatt Papier schmieren und so hoffen, dass man (positiv) in Erinnerung bleibt.

Zwei offensichtliche Gründe sprechen für die Anschaffung von Visitenkarten oder wie man auch so schön sagt Business Cards.

  • Du möchtest deinen Gegenüber nicht lange warten lassen, bis du alles aufgekritzelt hast
  • Du wirkst schlicht heraus professioneller mit einer hübsch und angemessenen gestalteten Visitenkarte

Deine Kunden, allgemeinen Kontakte und Geschäftspartner werden die Karten aufbewahren und haben oft sogar passende Schatullen hierfür. Was würde also mit einem kleinen Stück Papier passieren? Jawohl, es würde vermutlich einfach im Abfalleimer landen. Und das möchte ja keiner von uns.

Visitenkarten von Moo.com

Visitenkarten von Moo.com

Meine ersten Karten habe ich bei Vistaprint gekauft. Die Lieferung hat Wochen gedauert. Sogar mit überteuertem Express-Versand hat sie 10 Tage auf sich warten lassen. Zwar gibt es oft günstige Angebote für die Visitenkarten, jedoch nur, wenn man auf gewissen Schnick-Schnack verzichtet. Dieser Schnick-Schnack ist für Business Cards meiner Meinung nach unabdingbar. Das Material sollte dick sein. Das Firmenlogo sollte darauf Platz finden bzw. wenn ihr einem kreativen Job nachgeht, solltet ihr euch Zeit nehmen und es auf eurer Visitenkarte zeigen. Solche Karten weisen euch aus und können sogar entscheiden, ob euer Kontakt die Karte aufhebt und euch kontaktiert oder einfach in Vergessenheit gerät. Überlege, was zu deinem Business passt und verewige es darauf.

Vor ein paar Tagen habe ich meine erste Bestellung von Moo.com entgegengenommen und bin begeistert. Ich habe nur einen Drittel der Versandkosten zahlen müssen als bei Vistaprint und habe die Lieferung innerhalb von 7 Tagen bekommen. Dazu wurden die Karten in einer dafür vorgesehenen Aufbewahrungsbox geliefert, in der man seine eigenen, aber auch die Business Cards von anderen aufbewahren kann. Diesen Luxus kannte ich zuvor ebenso noch nicht. Die Karten sind dick und knicken daher nicht so leicht in der Tasche oder der Geldbörse. Angenehmer in der Hand sind sie dadurch obendrein auch noch. Die Qualität ist umwerfend und die Designs originell. Ich bin Fashion Bloggerin und habe mich daher für Polaroids mit Outfitbildern von mir entschieden. Auf der Vorderseite ist mein Blog-Name, fashionjudy,  zu sehen sowie direkt ein Bild von mir. Auf der Rückseite sind alle essentiellen Kontaktdaten.

Meine persönlichen Visitenkarten als Modebloggerin

Meine persönlichen Visitenkarten als Modebloggerin

Dieses Wochenende bin ich auf dem In-Fashion Fashion Festival in Utrecht, Niederlande. Dort werden sie dann direkt zum Einsatz kommen. Berichte über die einzelnen Shows und Workshops werde ich hier auf Kleidung.com und meinem Modeblog fashionjudy.com veröffentlichen.

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