Lips for Life von Bally

Schönes kaufen und Gutes tun – das ist das Kredo von Bally: Lips for Life. Deshalb engagiert sich die Schweizer Traditionsmarke jetzt im Kampf gegen den Blutkrebs. Hierzu hat es die Lips for Life-Kollektion kreiert, die tolle Leder-Designs in klassischem Schwarz und Karminrot enthält, die alle $mit dem Charity-Motiv versehen sind. 15 Prozent der Erlöse aus dem Kollektionskauf gehen direkt an die Deutsche Knochenmarkspende (DKMS) und deren internationale Spenderdatei.

Die Geschichte von Bally
Bally wurde 1851 von Carl Franz Bally in Schönenwerd in der Schweiz gegründet. Nachdem er von einem Besuch in Paris ein Paar schön verzierter Pantoffeln für seine Frau mitgebracht hatte, nutzte er die Erfahrung, die er als Geschäftsführer der Fabrik seines Vaters für Gummiband und Seide gesammelt hatte, um neue Verfahren zur Schuhherstellung zu entwickeln. Er erwarb als Hersteller eleganter, handgefertigter Schuhe schnell einen guten Ruf. Mitte der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts wurden bei Bally bereits 100 Paar Schuhe pro Tag produziert. In Europa gilt das Unternehmen zu der Zeit als führend in der Schuhherstellung. Bally gewinnt in seiner Heimat und weltweit an Berühmtheit und expandiert in ganz Europa und nach Südamerika. Carl Franz Bally stirbt 1899 im Alter von 77 Jahren. Seine beiden Söhne Eduard und Arthur übernehmen sein Geschäft. Zur Jahrhundertwende beschäftigt Bally 3.200 Arbeiter und produziert über zwei Millionen Paar Schuhe pro Jahr.

1916 erreicht Bally mit 3,9 Millionen verkauften Paar Schuhen eine Rekordmarke. Während dieser Zeit erweitert das Unternehmen sein Produktangebot auf Schuhe für jeden Anlass, darunter auch Militärstiefel während der Weltkriege. Bally beauftragt renommierte Künstler seiner Zeit, wie Villemot, Laubi und Berset, mit der Gestaltung seiner legendären Werbeplakate. Carl Franz Ballys Wohnhaus in Schönenwerd wird zum Bally Schuhmuseum umgestaltet, das eine der wichtigsten Schuhsammlungen Europas beherbergt.

Max Bally, der Enkelsohn des Gründers, erfindet den legendären Bally Herrenschuh, den Scribe, der nach dem Luxushotel Scribe in Paris benannt ist. Der Scribe ist das Paradebeispiel für die Fähigkeit von Bally, traditionelles Handwerk, höchsten Komfort und stilvolles Design zu vereinen. Bally führt Kollektionen für Handtaschen, sonstige Lederaccessoires und Konfektionskleidung ein. Dank seiner technologischen Innovationen kann Bally in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts neue Materialien nutzen, darunter Gummianteile in den Stiefeln, die Neil Armstrong bei seinem Spaziergang als erster Mensch auf dem Mond getragen hat.

Später führt Bally seine legendären Kollektionen Busy-B und Trainspotting ein und konzentriert sich mit Neueröffnungen und Renovierung von Boutiquen auf der ganzen Welt auf sein internationales Geschäft. 2008 übernimmt die LABELUX Gruppe, eine Holdinggesellschaft für Luxusartikel mit Sitz in Wien, Bally International; 2009 wird Berndt Hauptkorn CEO von Bally International. Mit www.bally.com eröffnet Bally seine Online-Boutique. Im April 2010 werden die britischen Designer Michael Herz und Graeme Fidler als Kreativdirektoren von Bally ernannt. Sie setzen den Schwerpunkt wieder auf Schuhe und bringen eine neue Vision für die gesamte Marke mit. Zu den innovativen neuen Projekten gehört auch die Zusammenarbeit mit dem Central Saint Martins College of Art and Design in London, Art Basel, Art Basel Miami Beach und der Zürcher Hochschule der Künste.

Die Bally-Pieces gibt es in den Stores in New York, Boston, München, Frankfurt und London zu kaufen und natürlich online unter www.bally.com.

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