H&M startet eine weltweite Initiative zum Kleidung sammeln

Karl-Johan Persson
Foto: H&M / Mattias Bardå

Das Modeunternehmen H&M ist das erste, welches eine weltweite Initiative zum Kleidung sammeln umsetzt – die „Conscious Stiftung“.
Ab Februar 2013 können Kunden gebrauchte Kleidung in 28 Märkten von H&M zurückgeben, was die Auswirkungen auf die Umwelt durch recycelte Kleidung verringern soll.
„Unser Engagement für Nachhaltigkeit ist in unserer Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt verwurzelt. Wir wollen der Umwelt Gutes tun, deshalb möchten wir unseren Kunden eine attraktive Lösung bieten: ihre ausgetragene, oder kaputte Kleidung bei H&M zu lassen“, sagt Karl-Johan Persson, der Chef von H&M.

In ausgewählten Stores weltweit
In ausgewählten Stores auf der ganzen Welt führt H&M die Kleidersammlung ein, in denen die Kunden selber ihren Beitrag zu einer sauberen Umwelt leisten können. Ziel ist es, die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Umweltauswirkungen durch Textilabfälle zu reduzieren. Es werden alle Kleidungsstücke von allen Marken und auch in jedem Zustand akzeptiert. Für jede abgegebene Tüte bekommen die Kunden einen Gutschein für 15% auf einen Artikel von H&M.
Vom Partner ‚I:Collect‘ werden die gesammelten Kleidungstücke dann übernommen und zu einem neuen Nutzen weiterverarbeitet.

Ein Beitrag für die Umwelt
Jahr für Jahr werden Tonnen von Textilien in den Hausmüll geworfen und landen somit auf Deponien. Dabei sind bis zu 95% der Kleidung recycelbar oder können weitergetragen werden.
H&M möchte nun langfristig einen geschlossenen Kreislauf für Textilien anbieten und somit die negativen Auswirkungen auf die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus reduzieren.

Die „Conscious Stiftung“ wurde von dem Unternehmen mit dem Ziel ins Leben gerufen, technische Lösungen zu finden um Textilfasern in größerem Umfang wiederzuverwerten, sowie die Innovationen zu einem geschlossenen Kreislauf für Textilwaren zu fördern.

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