Durchblick behalten: „Owl Optics“

Die ersten Sonnenstrahlen werden spürbar und so langsam drängt sich die Frage auf, welche Sonnenbrille für 2013 genau die Richtige wäre.

„Minimalistisches Design und maximale Kombinationsmöglichkeit“, diesen Wunsch kann das Berliner Brillenlabel „Owl“ erfüllen, denn hier ist möglich, aus fünf Gestellen und Farben seine eigene Brille zu konzipieren. „Vier“ und „Fünf“ heißen die beiden Neuzugänge von „Owl“, mit denen das junge Brillenlabel sein Portfolio erweitert hat. So schlicht und auf den Punkt die Namen klingen, so auch ihr Design: kreisrunde oder eckige Brillengestelle mit einem im linken Bügel eingelassenen Kupferring – das dezente Markenzeichen des Berliner Brillenlabels.

„Owl“ wurde von David Kamp und Lars Neckel, welcher zuvor für das Eyewear-Label „Mykita“ tätig war, gründeten. Damals stellten sie sich die Frage: „Warum haben wir einen Flur voller Schuhe, aber nur eine Brille?“. Ein Konzept war geboren: erschwingliche Brillen in ansprechendem Design.„Je mehr gute Brillen ich zur Auswahl habe, desto lieber bin ich Brillenträger“, so David Kamp über das Erfolgsprinzip.

Selbstverständlich gab es vor „Vier“ und „Fünf“ auch ihre drei Vorgängermodelle „Eins“, „Zwei“ und „Drei“, welche in drei verschiedenen Farben bestellt werden können. Das Portfolio umfasst nicht nur zwei weitere Gestelle, sondern ebenfalls die neuen Farben Graubraun und Eisblau. Erhältlich sind die Modelle in limitierter Auflage im Online-Shop von „Owl“ ab 150 Euro. Jeweils als Sonnen- oder Korrekturbrille.

http://www.owloptics.com/de/lookbooks/5x5/1
„Fünf“ by Owl

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