Die besten Styles der Fasion Week

Nun sind alle Fashion Weeks in allen Städten vorbei und aus diesem Grund widmen wir uns heute immer einer Stadt und einem Label, das es uns besonders angetan hat und bei dem wir finden, dass es die neusten Trends am besten widerspiegelt. Dabei sollte aber auch nicht außer Acht gelassen werden, dass nicht nur einzelne Labels einen Trend ausmachen, sondern viele Labels zusammen. Manche Städte bilden aber auch ihren ganz eigenen Trend und so kommt es nicht nur auf den Laufsteg, sondern auch auf die Streetstyles an. Heute werfen wir einmal einen genaueren Blick auf die Styles von London, Paris, Mailand und New York, wie ihr sie auf der letzten Fashion Week finden konntet.

reduzierter lookLondon – Rockige Attitüde trifft auf Großstadt Glam

In London hat es uns besonders das Label Selfridges angetan. Zum 20. Geburtstag des Labels gab es eine überdimensionale Statue des Designers vor der Tür und eine extrem coole Kollektion auf dem Laufsteg, die unter dem Motto „World of Rick Owens“ stand. Auch wenn Selfridges in letzter Zeit nicht nur für positive Resonanzen sorgte, kann sich das Label doch sehen lassen. Auf dem Laufsteg gab es coole, reduzierte Looks mit glamouröser und rockiger Attitüde zu sehen, die trotzdem straßen- und alltagstauglich sind. Die Party am Abend auf dem Dach des Kaufhauses hat sich übrigens kein Promi entgehen lassen und so gab es tätowierte Barkeeper und ein wenig seltsame, weiß angemalte Männer auf Pferden – wem´s gefällt!

bluse rosahose rosa

Mailand – Märchenhaft verspielt

Mailand hatte es in diesem Jahr richtig in sich. Von oberflächlich bis märchenhaft und unvergesslich gingen die Looks, die in diesem Jahr auf dem Laufsteg präsentiert wurden. Besonders die Gegensätze sind uns im Kopf geblieben. So erschuf Calvin Klein Jeans reduzierte Looks, die täglich tragbar sind und einen sportlichen Chic widerspiegeln. Dagegen ging es bei Jeremy Scott für Moschino extrem kitschig und bunt zu. Barbie und die Farbe Rosa war einfach allgegenwärtig. Von rosafarbenem Kleidungsstücken über rosafarbene Schuhe bis hin zu rosafarbenen Taschen war einfach alles in Rosa durchkonstruiert und geplant. Ganz Barbie- Like wurden den Models die Haare und das Make Up gemacht und so gab es kein Zweifel, dass der Märchen- Prinz schon um die Ecke auf euch wartet.

hippie rockhippie oberteil

New York – Die volle Dröhnung

In New York gab es Farben, Drama und von allem ein wenig zu viel. Miley Cyrus war irgendwie überall und schummelte sich immer wieder auf Fotos. Bunt wurde es besonders bei Jeremy Scott und Miley Cyrus, die zusammen eine „Dirty Hippy“ Kollektion zeigte, die vor allem durch kunterbunte Armbänder und Ketten mit Federn geprägt wurde. Ablenken konnte sie von den schrillen Kollektionen aber dennoch nicht und so zeigten sich bei Anna Sui ziemlich viele kleine Tierchen in ihrer Kollektion. Ähnlich bunt, aber ohne Tierchen ging es bei Gareth Pugh zu. Er setzte auf viele pastellige Töne, Color Blocking und großflächige Prints. Besonders hierbei war der Laufsteg- Auftritt, der zu einem Theaterstück umfunktioniert wurde, in dem Chloe Sevigne die Hauptrolle spielte. Ganz großes Theater!

silber hose

Paris – Futuristisch in die Welt

Was die Miley Cyrus in New York war, war Kim Kardashian in Paris – einfach überall. Gut ignorieren konnte man sie allerdings, denn die Kollektionen hatten so viel zu bieten, dass die Stars ganz einfach nebensächlich waren. Bunt wurde es bei Dries van Noten, der auf einen grünen Laufsteg setzte, auf den sich die Models am Ende noch legen durften. So konnte man sich lange Zeit die Kollektion ohne Hektik anschauen, was wir doch ziemlich gut fanden. Die Kollektion bestand aus vielen farbenfrohen Color Blocking Teilen, die sich kunterbunt präsentierten. Einen starken Kontrast dazu bildeten die Kollektionen von Saint Laurent, Dior und Louis Vuitton. Bei ihnen allen wurde es futuristisch, reduziert, clean und puristisch. Dass alle drei Designer auf die Idee gekommen sind, andersartige, wie außerirdische Welten mit Raumschiffen und einem reduzierten Design in Weiß zu schaffen, hätte wohl niemand erwartet. Die Mode war dann aber doch ziemlich unterschiedlich und so wurde es pur in Weiß, glamourös in Silber und stylisch in bunt.

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